Kurz

4 Kommentare

Mynona Zwo 29. Mai 2012

Was sagt die Anzahl der Züge über die Qualität einer Partie aus: nichts bzw. nur sehr wenig. Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang m.E. der Beitrag von Thomas Richter auf dem Schachwelt-Blog zur 12. Partie.

Stefan 29. Mai 2012

Das ist erstmal nur eine statistische Feststellung, keine Aussage zur Qualität des Schachs.

Ich finde es aber bemerkenswert, wie wenige Partien tatsächlich ausgespielt worden sind. Wenn man noch die Houdini-Züge vom Anfang wegrechnet, bleibt nicht sehr viel übrig.

ElNino 29. Mai 2012

Nigel Short bei Facebook (als Antwort auf die Einleitung: »Probably the worst World Championship Match ever…«):

In my opinion, the Kramnik Leko match was worse, but this is close. Unfortunately, one only had to examine Anand and Gelfand’s previous encounters to realise that an arse-numbingly tedious spectacle was a distinct possibility…

(das versteh sogar ich)

In Summe bleibt bei mir als Fan nur Enttäuschung!

Gerhard 30. Mai 2012

Wenn Kramnik (und andere Größen) Erstaunen ausdrückt, daß eine Stellung nicht ausgespielt wurde, dann waren diese Stellungen tatsächlich nicht mehr ohne Gift.
Sonst wird ja jedes Quäntchen an Vorteil genutzt, um weiterzuspielen. Hier aber lässt man es sein.

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