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	<title>Schachblätter &#187; Marginalien</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title></title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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Foto: Kaptain Kobold
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/closed1.jpg" alt="closed1" title="closed1" width="500" height="709" class="alignnone size-full wp-image-4174" /></p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/kaptainkobold/1191332371/">Kaptain Kobold</a></p>
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		<title>Schwarz</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir beide haben vorher nichts von unseren Entscheidungen gewusst. Oder vielleicht doch? Eine kleine Ahnung vielleicht nur. Hat er geahnt, dass ich auf seine rechte Hand zeigen würde und daher den schwarzen Bauern dort untergebracht? Hat er vorher ungeschriebene Tabellen und Listen studiert, auf welche Hand ich meistens zeige. Wir spielen schließlich nicht zum ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir beide haben vorher nichts von unseren Entscheidungen gewusst. Oder vielleicht doch? Eine kleine Ahnung vielleicht nur. Hat er geahnt, dass ich auf seine rechte Hand zeigen würde und daher den schwarzen Bauern dort untergebracht? Hat er vorher ungeschriebene Tabellen und Listen studiert, auf welche Hand ich meistens zeige. Wir spielen schließlich nicht zum ersten Male gegeneinander.</p></blockquote>
<p><a href="http://bredenberg.over-blog.de/article-d4-50936899.html">Bredenberg</a> spielt eine Blog-Partie.</p>
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		<title>Zurückrudern</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Schachbund-Seite deutet nur noch der Link
Mehr Informationen (auch zur Tagung selbst)
an, dass man gestern dort auch noch auf die Seite 1 des Berichts des Bundesturnierdirektors Ralph Alt zur Tagung verschiedener Gremien in Stralsund verwiesen hatte. Inzwischen besteht das pdf-Dokument nur noch aus der Seite 2. Ob das daran liegt, dass Herr Alt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="http://schachbund.de/news/index.html?nwaction=shownews&#038;nwmode=archiv&#038;showtopic=Pr%E4sidium&#038;newsmonth=201005#1273485255">Schachbund-Seite</a> deutet nur noch der Link</p>
<blockquote><p>Mehr Informationen (auch zur Tagung selbst)</p></blockquote>
<p>an, dass man gestern dort auch noch auf die Seite 1 des Berichts des Bundesturnierdirektors Ralph Alt zur Tagung verschiedener Gremien in Stralsund verwiesen hatte. Inzwischen besteht das <a href="http://schachbund.de/intern/praesidium/turnierdirektor/SpLInfo1002.pdf">pdf-Dokument</a> nur noch aus der Seite 2. Ob das daran liegt, dass Herr Alt auf der Seite 1 sowohl den Schachbund-Präsidenten als auch die Ausrichter der Veranstaltung kritisiert hatte, können wir leider nicht beurteilen.</p>
<p>Edit: Ein aufmerksamer Leser hat das Rundschreiben rechtzeitig gespeichert (danke!), so dass wir den fehlenden Teil hier nachreichen und unserer Chronistenpflicht genügen können:</p>
<blockquote><p>Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern feierte im Mai sein 20-jähriges Bestehen und krönte die Feiern mit einer Einladung an den Hauptausschuss, in Stralsund zu tagen. Der Landesvorsitzende Niklas Rickmann erinnerte an des alten Kanzlers Bismarcks Worte, wenn einmal die Welt untergehen sollte, dann ziehe er nach Mecklenburg, weil da alles 100 Jahre später stattfinde.<br />
Tagungsstandards sind bisher noch nicht dort angekommen. In einem ehemaligen Kapellenraum der Jakobikirche saßen auf dem Podium drei Vizepräsdenten und der Geschäftsführer, unten in den Stuhlreihen – wie im Theater oder in der Kirche – die Referenten, die Landespräsidenten und anderen Ausschussmitglieder – ohne Tische, ohne Möglichkeit sich vernünftig Notizen zu machen, kaum Anschlussmöglichkeit für Computer. Eine eher diskussionsfeindliche Atmosphäre.<br />
Aber vielleicht war die Sitzanordnung Programm? Der Präsident hatte sich kurzfristig entschuldigt: „Zu meinen Zielen gehört es zwar nach wie vor, die Zahl der immer recht kostspieligen Sitzungen auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren; doch Sachzwänge sowie der Drang, sich auszutauschen, scheinen zu obsiegen &#8230;“ Der Satz kam nicht bei allen gut an.<br />
Der Spielbetrieb des DSB war nicht eben der Schwerpunkt der Themen beim Hauptausschuss. Der Antrag zur Änderung der Regelungen über die Pokalmeisterschaften wurde einstimmig angenommen (siehe gesonderter Artikel).<br />
Breiten Raum nahm die Verteilung einer Ausgabenkürzung im Bereich des Leistungssports von € 13.000 ein, die auf die Bereiche Ausbildung, Breitensport, Öffentlichkeitsarbeit und Schachjugend verteilt werden sollten. Dies zu vertiefen ist hier nicht der Platz. Der Spielbetrieb jedenfalls bekam die Mittel, um heuer die Internetübertragung der Endrunde zu finanzieren.<br />
Für den Zeitaufwand (z.B. aus München 18 Stunden Hin- und Rückfahrt für sechs Stunden Tagung, noch dazu unter mäßigen Tagungsbedingungen) wurden wir dann doch mit einem wohlschmeckenden und reichlichen Abendbuffet und einer Nachtführung mit Nachtwächter durch Stralsund entschädigt.</p></blockquote>
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		<title>Erfolglos?</title>
		<link>http://schachblaetter.de/erfolglos/04-05-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 1438 Tagen kämpft der Schachblogger hier für eine bessere Schachwelt. Nicht immer mit Erfolg. Ach weh, in den seltensten Fällen mit Erfolg. Nun zieht der Schachblogger die Konsequenzen.
Das Schachblog wird leider eingestellt. Glücklicherweise machen die Schachblätter keine Erfolgskontrolle.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Seit 1438 Tagen kämpft der Schachblogger hier für eine bessere Schachwelt. Nicht immer mit Erfolg. Ach weh, in den seltensten Fällen mit Erfolg. Nun zieht der Schachblogger die Konsequenzen.</p></blockquote>
<p>Das Schachblog <a href="http://schach.twoday.net/stories/6300108/">wird leider eingestellt</a>. Glücklicherweise machen die Schachblätter keine Erfolgskontrolle.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorfreude?</title>
		<link>http://schachblaetter.de/vorfreude/28-04-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doping]]></category>
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		<description><![CDATA[Der DCO (eine von der Anti-Doping-Organisation ausgebildete und beauftragte Person, der die Verantwortung für die Durchführung der Probenahme vor Ort übertragen wurde) sorgt für einen ungehinderten Blick darauf, wie die Probe den Körper des Athleten verlässt, und beobachtet die Probe nach der Abgabe bis sie sicher versiegelt ist. Der DCO legt darüber schriftlich Zeugnis ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der DCO (eine von der Anti-Doping-Organisation ausgebildete und beauftragte Person, der die Verantwortung für die Durchführung der Probenahme vor Ort übertragen wurde) sorgt für einen ungehinderten Blick darauf, wie die Probe den Körper des Athleten verlässt, und beobachtet die Probe nach der Abgabe bis sie sicher versiegelt ist. Der DCO legt darüber schriftlich Zeugnis ab. Um einen ungehinderten Blick auf die Abgabe der Probe zu erhalten, weist der DCO den Athleten an, Kleidung, die den ungehinderten Blick auf die Abgabe der Probe verdeckt, abzulegen oder sie entsprechend zu richten.</p></blockquote>
<p>Hier kam ja zwischendurch mal die Frage auf, wie eine Urinabgabe nach dem Geschmack der Anti-Doping-Kämpfer abläuft. Das Zitat ist aus dem Standard für Dopingkontrollen der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (<a href="http://www.nada-bonn.de/fileadmin/user_upload/nada/Recht/Codes_Vorlagen/081222_NADA_Standard-fuer-Dopingkontrollen.pdf">pdf</a>). Gilt natürlich auch für Frauen und Kinder.</p>
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		<title>Tweet-Kritik (3)</title>
		<link>http://schachblaetter.de/tweet-kritik-3/14-04-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Marc A. Herren zeigt, welche Rechercheleistung hinter einem Groschenroman stecken kann. In acht Wochen müsst ihr hier also mit einem Perry-Rhodan-Zitat rechnen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/perry.jpg" alt="perry" title="perry" width="500" height="275" class="alignnone size-full wp-image-4038" /></p>
<p><a href="http://twitter.com/Canarycation/status/12099148011">Marc A. Herren zeigt</a>, welche Rechercheleistung hinter einem Groschenroman stecken kann. In acht Wochen müsst ihr hier also mit einem Perry-Rhodan-Zitat rechnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grundrechenarten</title>
		<link>http://schachblaetter.de/grundrechenarten/07-03-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel fehlt eigentlich nicht mehr &#8211; und doch sind Deutsche Meisterschaften wie alles, was man über Jahre hinweg in gleicher Form betreibt, verbesserungswürdig. Manche Dinge sollen besser werden, in dem man ihnen weitere Einzelheiten hinzu addiert, anderes verbessert sich durch das Weglassen. So steht für die DEM weiterhin die exemplarische Diskussion, ein Open hinzu zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Viel fehlt eigentlich nicht mehr &#8211; und doch sind Deutsche Meisterschaften wie alles, was man über Jahre hinweg in gleicher Form betreibt, verbesserungswürdig. Manche Dinge sollen besser werden, in dem man ihnen weitere Einzelheiten hinzu addiert, anderes verbessert sich durch das Weglassen. So steht für die DEM weiterhin die exemplarische Diskussion, ein Open hinzu zu nehmen oder sie sportlich attraktiver für die Spitzenkräfte zu gestalten. Beispielsweise durch einen höheren Preisfonds oder eine sogenannte Königsgruppe, in der den stärksten deutschen Schachkräften entsprechende Gegnerschaft garantiert wird. Beides ist gut gemeint, verhilft aber der Randsportart Schach leider nicht zu entsprechender Attraktivität, um sie zu vermarkten.</p></blockquote>
<p><a href="http://schachbund.de/news/article.html?article_file=1267897980.txt">Klaus-Jörg Lais</a> quält sich ein bisschen bei der Berichterstattung über die <a href="http://www.schachwochebadliebenzell.de/">Deutschen Einzelmeisterschaften 2010</a>. Es ist sichtlich nicht so einfach, eine Meisterschaft schönzuschreiben, deren <a href="http://www.schachwochebadliebenzell.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=48&#038;Itemid=60">Teilnehmerfeld</a> trotz 20 Freiplätzen (<a href="http://schachbund.de/intern/ordnung/turnierordnung/turnierordnung_20090726.pdf">pdf</a>) von den Nummern 8, 18 und 25 der <a href="http://ratings.fide.com/topfed.phtml?ina=1&#038;country=GER">deutschen Liste</a> angeführt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Monarchie (2)</title>
		<link>http://schachblaetter.de/monarchie-2/03-03-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
rkn5/kk3P2/k7/kb6/k7/kk6/rpn5/1K6
Ich schiebe mal sicherheitshalber eine ganz leichte Aufwärmübung hinterher, ehe diese Seite ganz abgemeldet wird. Wieder Rex Multiplex, diesmal von Pieter ten Cate (feenschach 1971).
Selbstmatt in drei Zügen. Antworten bitte als Kommentar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/monarchie2.jpg" alt="monarchie2" title="monarchie2" width="300" height="299" class="alignnone size-full wp-image-3967" /><br />
rkn5/kk3P2/k7/kb6/k7/kk6/rpn5/1K6</p>
<p>Ich schiebe mal sicherheitshalber eine ganz leichte Aufwärmübung hinterher, ehe diese Seite ganz abgemeldet wird. Wieder Rex Multiplex, diesmal von Pieter ten Cate (feenschach 1971).</p>
<p>Selbstmatt in drei Zügen. Antworten bitte als Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tweet-Kritik (1)</title>
		<link>http://schachblaetter.de/tweet-kritik-1/16-02-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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		<description><![CDATA[
berlincore hat offenbar Olympiade geguckt. Möglicherweise ist Schach doch nicht so sexy, wie wir alle denken.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/armenien.jpg" alt="armenien" title="armenien" width="500" height="203" class="alignnone size-full wp-image-3937" /></p>
<p><a href="http://twitter.com/berlincore/statuses/9037267417">berlincore</a> hat offenbar Olympiade geguckt. Möglicherweise ist Schach doch nicht so sexy, wie wir alle denken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thomas Müntzer (2) = Fairy Tales (5)</title>
		<link>http://schachblaetter.de/thomas-muntzer-2/07-02-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beweispartien]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die gewünschte ur-kommunistische Aufgabe nur mit Bauern habe ich nicht (noch nicht?) gefunden, hier aber immerhin eine Aufgabe ohne Könige. Es handelt sich wieder mal um eine Beweispartie (Eric Huber und Vlaicu Crisan, Quartz 2004). Nachdem beide Seiten jeweils acht Halbzüge gemacht haben, steht diese Stellung auf dem Brett. 

Wie die Könige an Bord gekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/republikaner2.jpg" alt="republikaner2" title="republikaner2" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-3921" /></p>
<p>Die <a href="http://schachblaetter.de/verklumpt/05-02-2010/#comment-7474">gewünschte</a> ur-kommunistische Aufgabe nur mit Bauern habe ich nicht (noch nicht?) gefunden, hier aber immerhin eine Aufgabe ohne Könige. Es handelt sich wieder mal um eine Beweispartie (Eric Huber und Vlaicu Crisan, Quartz 2004). Nachdem beide Seiten jeweils acht Halbzüge gemacht haben, steht diese Stellung auf dem Brett. </p>
<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/republikaner3.jpg" alt="republikaner3" title="republikaner3" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-3920" /></p>
<p>Wie die Könige an Bord gekommen sind? Es handelt sich um Republikanerschach. Dabei sind zunächst keine Könige auf dem Brett, jede Seite kann aber, nachdem sie ihren Zug gemacht hat, den gegnerischen König so einsetzen, dass er matt ist (kleine Wiederholung, falls sich jemand nicht mehr an <a href="http://schachblaetter.de/genesis/28-08-2009/">dieses Monster</a> erinnert).</p>
<p>Antworten und Fragen bitte auch hier als Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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