Wenn das normale Menschtum Nachtruhe hält, kommt der Fernschacher hervor und schaltet neumodisch seinen Computer an. Während die E-Mails der internationalen Gegnerschaft gelesen und außerschachliches Interesse hin und her bekundet wird („Auch kein Wetter in Nordösterreich?“), muss sich die künstliche Intelligenz (z.B. Herbert 11) um die aktuelle Stellung kümmern. Die echte Intelligenz sitzt vor dem Monitor und versucht die künstliche zu verstehen.

Henrik Fechner schreibt über eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung (Fernschachpost 3/2007).