Was man als Schachspieler wissen sollte. Eine rein fachliche Kategorie.
Hier kommt alles hin, was nirgendwo sonst so richtig hinpasst. Schachliche Randbemerkungen und natürlich die zahlenmäßig größte Gruppe aller Beiträge.
Texte zur Eröffnungstheorie. Darf gern etwas randständig daherkommen.
Eine visuelle Kategorie. In der Regel alte Männer, die vor einem Schachbrett hocken. Oder nur das Brett.
Eine schier unerschöpfliche Quelle. Allerlei literarische Bezüge zum Schach und auch Schachliteratur im engeren Sinne.
Die Bezeichnung ist selbsterklärend. Heischt natürlich nach Aufmerksamkeitsbekundungen der Leserschaft in Form von Kommentaren.
Dito. Diese Kategorie ist arbeitsaufwendig und muss deshalb allzu häufig eine stiefmütterliche Behandlung ertragen.
Japanisches Schach. Läuft bisher am Rande mit. Aus Gründen der Nicht-Diskriminierung zu einer eigenen Kategorie erhoben.
Sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Quasi unsere Heimatzeitung, wobei der lokale Bezug durchaus auch fernliegender sein darf.
Das Gegenstück dazu. Großes Schach. Unerreichbare ferne Welten.
Alles, was mit Chinesischem Schach zu tun hat. Verbreiteter als westliches Schach und im Moment ein richtiger Wachstumsmarkt bei den Schachblättern. Aus europäischer Sicht selbstredend eher ein Nischenprodukt.
Zeitungsschau
Man soll ja nicht alles glauben, was in der Zeitung steht.