Nach den Wettkämpfen überreichte der Direktor des finnischen Vereins für chinesisches Schach im Namen des finnischen Schachvereins dem Konfuzius-Institut chinesische Schachfiguren und Bücher über das chinesische Schach. Der Rektor des Konfuzius-Instituts Li Yuanzheng erklärte den Klub für chinesisches Schach seines Instituts als gegründet.
Finnland ist vielleicht nicht das Mutterland des Xiangqi, hat aber eine kleine und aktive Gemeinde.
29. September 2009 - 01:18
Wir danken den Schachblättern, daß sie uns über diese Sternstunde in der Geschichte der Brettspiele informieren.
P.S. In China ist ein Sack Reis umgefallen!
29. September 2009 - 08:07
Das habe ich gerüchteweise auch gehört. Bis jetzt fehlt aber jede offizielle Bestätigung dafür. Wahrscheinlich will die chinesische Regierung den unglaublichen Vorgang vertuschen.
29. September 2009 - 10:23
CNN weiß mehr!
29. September 2009 - 10:27
So schlimm hatte ich es mir gar nicht vorgestellt.
29. September 2009 - 10:46
Es war auch zu hören, dass Peter Arnett (Wer mit dem Namen nichts anfangen kann) seinen Ruhestand unterbrochen hat und sofort an den Ort des Geschehens geeilt ist. Leider wird sein Satellitentelefon noch von den chinesischen Machthabern gestört, daher liegen noch keine verlässlichen Informationen vor.
29. September 2009 - 14:25
Unbestätigten Meldungen zufolge wurde der Sack mittlerweile wieder aufgerichtet und Reis nachgefüllt. Die Behörden gaben noch keine Stellungnahme ab. Am Ort des Geschehens geht das Alltagsleben scheinbar seinen gewohnten Gang. Offensichtlich wurde der Vorfall aus Sicherheitsgründen vertuscht. Vor drei Jahren hatte ein ähnliches Ereignis – es war ein Fahrrad umgefallen – ein minutenlanges Verkehrschaos in dieser Seitengasse zur Folge. Daraus dürfte man gelernt haben. Einen ausführlichen Hintergrundbericht und Interviews mit Augenzeugen planen wir für die Spätausgabe.
30. September 2009 - 01:18
Ganz schön was los in China.In welchem 3.4.5.oder sechsten Tonfall wird eigentlich “ein Sack Reis” ausgesprochen?