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	<title>Schachblätter &#187; Blauhut</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>The Origins Of Linksspringer</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 06:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out Of Book]]></category>
		<category><![CDATA[Aasum]]></category>
		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>
		<category><![CDATA[Linksspringer]]></category>
		<category><![CDATA[Odin]]></category>
		<category><![CDATA[Sleipner]]></category>
		<category><![CDATA[Sleipnir]]></category>

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		<description><![CDATA[
Holger Blauhut beginnt seinen Bericht über das Bright White Knight 2010 natürlich mit einer historischen Einordnung:
Sleipner (oder auch Sleipnir, altnordisch: “der Dahingleitende”) ist Odins achtbeiniges Pferd, das Loki als Stute verkleidet – mit dem Riesenhengst Svadilfari gezeugt hatte. Sleipner ist aber auch ein weiterer Name für die Schacheröffnung 1.Sc3, die wohl auch Linksspringer oder van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/sleipnir.jpg" alt="sleipnir" title="sleipnir" width="500" height="646" class="alignnone size-full wp-image-4019" /></p>
<p>Holger Blauhut beginnt seinen <a href="http://notisblokk.de/2010/04/der-sleipner-ritt/">Bericht über das Bright White Knight 2010</a> natürlich mit einer historischen Einordnung:</p>
<blockquote><p>Sleipner (oder auch Sleipnir, altnordisch: “der Dahingleitende”) ist Odins achtbeiniges Pferd, das Loki als Stute verkleidet – mit dem Riesenhengst Svadilfari gezeugt hatte. Sleipner ist aber auch ein weiterer Name für die Schacheröffnung 1.Sc3, die wohl auch Linksspringer oder van Geet genannt wird.</p></blockquote>
<p>Eröffnungstheoretisch Interessierten empfehle ich die Turnierauswertung von Anker Aasum persönlich. Ansonsten: Glückwunsch nach Norwegen!</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/michaelrogers/3125422123/">Père Ubu</a></p>
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		<title>Wodka</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 16:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Support Your Local Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>
		<category><![CDATA[Wodka]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das bittere Nowgorod attraktiver zu machen, versuchte der Gouverneur durch ein Dekret den Erdmittelpunkt nach Nishni Nowgorod zu verlegen.
Holger Blauhut: Absurd Wodka
Café Koeppen, 20.08.2007, 21 Uhr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Um das bittere Nowgorod attraktiver zu machen, versuchte der Gouverneur durch ein Dekret den Erdmittelpunkt nach Nishni Nowgorod zu verlegen.</p></blockquote>
<p>Holger Blauhut: Absurd Wodka</p>
<p><a href="http://www.kulturmodul.de/detail.php?id_event=6093&#038;tag_val=1187560800&#038;PHPSESSID=94cbfe7c1308aa61cf4cabc38aca6114">Café Koeppen, 20.08.2007, 21 Uhr</a></p>
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		<title>Mitschreiben</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schach-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>
		<category><![CDATA[Kramnik]]></category>
		<category><![CDATA[Leko]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor jeder Partie der Weltmeisterschaft wurden virtuell 32 Wörter auf die in der Grundstellung leeren Felder des Schachbretts verteilt. Diese Wörter stammten thematisch aus dem Leben und Schaffen früherer Schachweltmeister. Wurde während des Spiels ein Feld zum ersten Mal betreten, so wurde das zu dem Feld gehörige Wort in die Wortliste übernommen. Nach dem Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vor jeder Partie der Weltmeisterschaft wurden virtuell 32 Wörter auf die in der Grundstellung leeren Felder des Schachbretts verteilt. Diese Wörter stammten thematisch aus dem Leben und Schaffen früherer Schachweltmeister. Wurde während des Spiels ein Feld zum ersten Mal betreten, so wurde das zu dem Feld gehörige Wort in die Wortliste übernommen. Nach dem Ende der Partie lieferte die entstandene Wortliste die Vorgabe für die Texte. Es waren geschichten zu schreiben, die maximal 300 Wörter lang sein durften und alle Wörter der Wortliste genau einmal und in der angegebenen Reihenfolge enthielten. Diese Geschichten, die möglichst nicht vom Schach handeln sollten, mussten innerhalb einer Woche nach der WM-Partie eingesendet werden und wurden dann von einer Jury bewertet.</p></blockquote>
<p>Holger Blauhut (Hg.): Mitschreiben. Literaturwettbewerb zur Schach-WM Kramnik-Leko (2005)</p>
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		<title>Dessau (letzte Folge)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 15:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>
		<category><![CDATA[Dessau]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/Dessau.jpg' alt='' /></p>
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		<title>Nordbezirke</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 04:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beerbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Vertreter der drei Nordbezirke bei der 12. DDR-Meisterschaft AK 11/12 in Dessau. Dritter von rechts Holger Blauhut, links daneben Jörg Beerbaum.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/nordbezirke.jpg' alt='' /></p>
<p>Die Vertreter der drei Nordbezirke bei der 12. DDR-Meisterschaft AK 11/12 in Dessau. Dritter von rechts Holger Blauhut, links daneben Jörg Beerbaum.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Klassiker</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jul 2006 15:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Support Your Local Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Beerbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abdruck des nachfolgenden Dokuments wurde dankenwerterweise vom amtierenden Landespokalsieger (ohne Pokal) Holger Blauhut gestattet. Die Partie ist dem „Turnierbulletin der XII. DDR-Einzelmeisterschaft AK11/12 vom 9.-14. Mai 1982 in Dessau“ entnommen – einschließlich der lehrreichen Kommentare, die nur an einer Stelle der Ergänzung bedurften. Die schwarzen Steine bediente erfolgreich Jörg Beerbaum aus Ludwiglust. Am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abdruck des nachfolgenden Dokuments wurde dankenwerterweise vom amtierenden Landespokalsieger (<a href="http://www.lsvmv.de/phpBB2/viewtopic.php?t=8">ohne Pokal</a>) Holger Blauhut gestattet. Die Partie ist dem „Turnierbulletin der XII. DDR-Einzelmeisterschaft AK11/12 vom 9.-14. Mai 1982 in Dessau“ entnommen – einschließlich der lehrreichen Kommentare, die nur an einer Stelle der Ergänzung bedurften. Die schwarzen Steine bediente erfolgreich Jörg Beerbaum aus Ludwiglust. Am Ende kam Holger mit 4/9 auf dem 28. Platz ein. Jörg wurde mit 3,5 Punkten 32. bei 38 Teilnehmern.</p>
<p>Blauhut &#8211; Beerbaum<br />
12. DDR-Einzelmeisterschaft AK 11/12, Mai 1982<br />
C62 Spanische Partie</p>
<p><strong>1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5</strong> Ich versprach dir einmal, spanisch zu kommen. &#8211; Goethe <strong>3&#8230;d6 4.d4 exd4</strong> auch Ld7 <strong>5.Sxd4 Ld7 6.Sc3 Sf6 7.Lg5 Le7 8.0–0 0–0 9.Te1 h6 10.Lh4 Sg4 11.Sxc6</strong> 11.Lxe7 Sxe7 (11&#8230;Dxe7 12.Lxc6 bxc6 13.Sxc6 (wird angegeben, überzeugt aber nach  13&#8230;Dh4 nicht so ganz &#8211; Anm. d. Red.)) 12.Lxd7 Dxd7 13.Sf5 prüfen! <strong>11&#8230;bxc6 12.Le2 Lxh4 13.Lxg4 Lf6 14.Df3 Tb8 15.Lxd7 Dxd7 16.b3 c5 17.Tad1 Lxc3 18.Dxc3 Tfe8? 19.Dxc5! Tb6 20.Dd5 Ta6 21.a4 Tc6 22.Te2</p>
<p><img src='/wp-content/images/blauhutbeerbaum.gif' alt='' /></p>
<p>22&#8230;Tc5?? 23.Dd4??</strong> 23.Dxc5! gewinnt die Partie. Im 19. Zug wandte Weiß noch diese taktische Finte an. Jetzt aber hat der Anziehende sie übersehen. Was man vor der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück. &#8211; Schiller <strong>23&#8230;Dg4 24.f3 Df4 25.b4? Th5! 26.g4 Th3 27.Df2 Txf3 28.Dd4 Dxg4+ 29.Tg2 c5 30.bxc5 dxc5 31.Db2?</strong> 31.Txg4 <strong>31&#8230;Tg3! 32.Txg3 Dxd1+ 33.Kg2 g6 34.Tf3 Dd4 35.Db7 Tf8 36.Dxa7 Dxe4 37.Dxc5 Dxa4 38.Th3 Dg4+ 39.Tg3 De2+ 40.Kh1 Td8 41.Td3 Df1+ 42.Dg1 Dxg1+ 43.Kxg1 Txd3 44.cxd3 Kf8 45.Kf2 Ke7 46.Kf3 Ke6 47.Ke4 f5+ 48.Kf4 g5+ 49.Kf3 Ke5 50.h3 f4 51.h4 gxh4 52.d4+ Kf5 53.d5 h3 54.d6 Ke6 55.d7 Kxd7 56.Kf2 Ke6 57.Kg1 Ke5 58.Kh2 Ke4 59.Kxh3 Ke3 60.Kg2 Ke2 61.Kh3 f3 62.Kg3 f2 63.Kf4 f1D+</strong> Trotz einiger grober Fehler gereicht diese Partie beiden Spielern zur Ehre. Beide haben mit viel Kampfgeist versucht, ihre Chancen wahrzunehmen. Sicherlich wird auch der Nachspielende seine Freude an der schwarzen Abwicklungstechnik haben. <strong>0–1</strong></p>
<p><a href="http://schachblaetter.de/partien/deutscheklassiker/blauhutbeerbaum.htm">Partie nachspielen</a></p>
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		<title>Die Schachspielerin</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 17:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitungsschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Schachspielerin]]></category>
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		<category><![CDATA[Heinrich]]></category>

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		<description><![CDATA[
In mehreren Zeitungen wird Bertina Heinrichs&#8217; Buch &#8220;Die Schachspielerin&#8221; rezensiert. Harald Fietz ist im Schach-Magazin 64 (11/2006) recht angetan. Henrichs sei mit einer unprätentiösen Sprache eine eindringliche, aber undogmatische Geschichte über die Fähigkeit gelunge, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und dem Glück des täglichen Dazulernens zu frönen. Dem praktizierenden Schachspieler sei diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/schachspielerin.jpg' alt='' /></p>
<p>In mehreren Zeitungen wird Bertina Heinrichs&#8217; Buch &#8220;<a href="http://www.hoffmann-und-campe.de/go/9f53940d-9886-b6ae-a8ae4f7178c739cc">Die Schachspielerin</a>&#8221; rezensiert. Harald Fietz ist im <a href="http://www.schuenemann-verlag.de/schach-magazin/">Schach-Magazin 64</a> (11/2006) recht angetan. Henrichs sei mit einer unprätentiösen Sprache eine eindringliche, aber undogmatische Geschichte über die Fähigkeit gelunge, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und dem Glück des täglichen Dazulernens zu frönen. Dem praktizierenden Schachspieler sei diese Gabe zum selbstverständlichen Ritual geworden. Für mich eine sehr optimistische Sichtweise. Ist das Schachspiel wirklich ein Berg, den man langsam hinaufsteigt? Was ist mit all den einfachen Fehlern, dem anhaltenden strategischen Unverständnis, dem Gefühl, dieses Spiel nicht zu verstehen und allmählich wieder schlechter zu werden?</p>
<p>Holger Blauhut rezensiert in der <a href="http://fernschachpost.de/">Fernschachpost</a> 4/2006 eine &#8220;sonnendurchflutete und weißwein- und ouzogetränkte Geschichte&#8221; und bemängelt die schachlichen Fehler, die sich durch das Buch zögen (z.B. die Vorliebe der Protagonistin, mit den weißen Figuren den beschleunigten Drachen zu spielen). Nun ja, ein schachliches Lektorat wird der Verlag nicht vorhalten. Wer mag, kann aber einmal nachlesen, wieviel Recherche ein Autor wie Philip Kerr für seine Bücher treibt.</p>
<p>Frei von solch fachlichen Bedenken ist naturgemäß Joseph Hanimann in der <a href="http://www.buecher.de/verteiler.asp?site=artikel_faz.asp&#038;wea=1100485&#038;artikelnummer=000020769426">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a> vom 13.05.2006. Er möchte fast von einer sehr gelungenen Profilstudie eines Frauenlebens sprechen. Im heiteren Licht mediterraner Lebensbejahung verzichte das Buch auf abschüssige Stellen, Bedrohlichkeit, Erschütterungen und entlasse die Schachspielerin in eine rühmliche Turnierniederlage.</p>
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		<title>Pokalsieger</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 05:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Support Your Local Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>
		<category><![CDATA[Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[
Herzlichen Glückwunsch zum Landespokal, Holger!
Tröstlich, wenn man erst im Blitzentscheid gegen den späteren Sieger ausgeschieden ist. (Und dass es Roberto Gareis, Andreas Schinke und Thomas Schwetlick danach genauso ging.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/pokalsieger1.jpg' alt='' /></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zum Landespokal, <a href="http://www.schachbund.de/dwz/db/spieler.html?zps=E0201-121">Holger</a>!<br />
Tröstlich, wenn man erst im Blitzentscheid gegen den späteren Sieger ausgeschieden ist. (Und dass es Roberto Gareis, Andreas Schinke und Thomas Schwetlick danach genauso ging.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Marschrutka</title>
		<link>http://schachblaetter.de/marschrutka/18-03-2006/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Mar 2006 05:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blauhut]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Walther]]></category>

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		<description><![CDATA[Am nächsten Tag holte ich Cliff Walther vom Flughafen Scheremetjewo II ab und wir erlebten während der Marschrutkafahrt eine angeregte Diskussion einiger betrunkener Jugendlicher, ob die Deutschen nun alle schlecht bzw. alle Faschisten seien. Erstaunlicherweise konnten sie sich nicht einigen und gingen schließlich zum Boxen über, aber dafür war das voll besetzte Auto nun wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am nächsten Tag holte ich Cliff Walther vom Flughafen Scheremetjewo II ab und wir erlebten während der Marschrutkafahrt eine angeregte Diskussion einiger betrunkener Jugendlicher, ob die Deutschen nun alle schlecht bzw. alle Faschisten seien. Erstaunlicherweise konnten sie sich nicht einigen und gingen schließlich zum Boxen über, aber dafür war das voll besetzte Auto nun wirklich zu klein.</p></blockquote>
<p>Aus dem sehr lesenswerten <a href="http://www.uni-rostock-schach.de/2005/Moskau.pdf">Bericht von Holger Blauhut</a> über seine Teilnahme am Moskau Open 2006</p>
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