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	<title>Schachblätter &#187; Brumme</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Eine Weihnachtsgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 13:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schach-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Brumme]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschach]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück in der Heimat. Ich traf mich mit meinem Schachschüler. Sieben Jahr alt ist er jetzt schon. Er hatte fleißig geübt, war erstaunlich sicher in den Eröffnungen geworden.
Wenn ich eine Aufgabe lerne, schreibe ich sie in meinem Kopf auf einen Zettel, erklärte er. Beim Spielen suche ich dann nach dem Zettel, aber manchmal finde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zurück in der Heimat. Ich traf mich mit meinem Schachschüler. Sieben Jahr alt ist er jetzt schon. Er hatte fleißig geübt, war erstaunlich sicher in den Eröffnungen geworden.<br />
Wenn ich eine Aufgabe lerne, schreibe ich sie in meinem Kopf auf einen Zettel, erklärte er. Beim Spielen suche ich dann nach dem Zettel, aber manchmal finde ich ihn nicht.<br />
Ich fragte ihn nach dem Unterschied zwischen Strategie und Taktik.<br />
Was will ich tun, und wie kann ich es mit meinem Plan erreichen, meinte er.<br />
Wir übten unser altes Spiel, ein Feld zu nennen und dessen Farbe. Er war inzwischen schneller als ich.<br />
Ich kann die Züge einatmen, sagte er. Über das Feld f7 hatte er auch eine Meinung: Da ist die schwache Stelle für den König, wie beim Drachen unterm Kinn, dort muss man mit dem Degen Schwert zustechen!</p></blockquote>
<p>Christoph D. Brumme: Undercover (<a href="http://www.freitag.de/2006/52/06521301.php">Freitag, 22.12.2006</a>)</p>
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		<title>Nordkap</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 12:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Brumme]]></category>

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Was fasziniert so an diesem demokratischen Spiel, das Menschen zusammenbringt, die sonst nie ein Wort miteinander reden würden? Alles, weiß der Liebhaber. In einem typischen Schachverein kämpft der Gärtner gegen den Röntgenarzt, der Familienvater gegen ein zwölfjähriges Nachwuchstalent, der spielsüchtige Junggeselle gegen den Rechtsanwalt, der Einsame gegen den Schwätzer, der Emigrant gegen den Wohnungslosen. Verkappte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/nordkap.jpg' alt='' /></p>
<blockquote><p>Was fasziniert so an diesem demokratischen Spiel, das Menschen zusammenbringt, die sonst nie ein Wort miteinander reden würden? Alles, weiß der Liebhaber. In einem typischen Schachverein kämpft der Gärtner gegen den Röntgenarzt, der Familienvater gegen ein zwölfjähriges Nachwuchstalent, der spielsüchtige Junggeselle gegen den Rechtsanwalt, der Einsame gegen den Schwätzer, der Emigrant gegen den Wohnungslosen. Verkappte Genies geben Karrieren auf, für andere ist der Schachverein die letzte soziale Heimat. Einer paddelt mit dem Kanu übers Mittelmeer, studiert bei Sonnenaufgang die neuesten Eröffnungstheorien, ein anderer reist mit dem Fahrrad zum Nordkap, die Taschenlampe erleuchtet nachts im Zelt das Steckschach.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.schachbund.de/dwz/db/spieler.html?zps=30052-152">Christoph D. Brumme</a> im <a href="http://www.freitag.de/2006/18/06181902.php">Freitag 18/2006</a></p>
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