Mir war nicht wohl dabei. Man bezahlte mich zwar, aber ich wollte wenigstens etwas tun, um diesen Lohn zu rechtfertigen. Als der Achtzigjährige mal nicht da war, schaltete ich seinen Computer ein und wischte die Staubschicht vom Monitor. Es gab ein Schachprogramm. Am nächsten Tag spielte ich von morgens bis abends Schach gegen den Computer. So gefiel mir das. Am dritten Tag war der Computer mit einem Passwort geschützt. Das wars dann mit dem Schachspielen.

Dann gab es einen Auftrag. Ich sollte einen Computer in den dritten Stock bringen. Dort saß ein Typ in einem winzigen Büro. Die Luft war grau vom Zigarettenrauch. Ich stellte ihm den Computer auf den Schreibtisch. Der Kerl hustete, als würde er gleich sterben. Ich ging wieder nach unten.

Der Wurm am Haken: Factotum