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	<title>Schachblätter &#187; Deutscher Schachbund</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Hormonschub</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 22:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und so folgte dann ein in der Höhe sicherlich unerwartetes 4:0 gegen Frankreich B, wobei die Jungs erst einmal damit fertig werden mussten, dass ihnen an den Brettern 2-4 drei hübsche Französinnen gegenüber saßen. (&#8230;)
Doch so ist Schach eben auch &#8212; schauen Sie nur die Schlussphase der Partie zwischen Sophie Milliet und Denis Rombaldoni, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und so folgte dann ein in der Höhe sicherlich unerwartetes 4:0 gegen Frankreich B, wobei die Jungs erst einmal damit fertig werden mussten, dass ihnen an den Brettern 2-4 drei hübsche Französinnen gegenüber saßen. (&#8230;)</p>
<p>Doch so ist Schach eben auch &#8212; schauen Sie nur die Schlussphase der Partie zwischen Sophie Milliet und Denis Rombaldoni, wobei die heißblütige Französin ihre Chance erkannte und erbarmungslos zuschlug.</p></blockquote>
<p>Ich sag jetzt lieber nicht, was ich eigentlich über den Premium-Pressesprecher <a href="http://www.schachbund.de/news/article.html?article_file=1318791210.txt">Raymund Stolze</a> sagen wollte. </p>
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		<title>Hübsch</title>
		<link>http://schachblaetter.de/hubsch/16-08-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
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		<category><![CDATA[Lais]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Visionen bis 2016 gehören (&#8230;) die Erhöhung des Frauenanteils um bis zu drei Prozent.
Soweit das neugewählte Präsidium, wobei wir mal hoffen wollen, dass diese Vision nicht schon dadurch Realität wird, dass überproportional viele Männer aus dem Schachbund ausscheiden. Klaus-Jörg Lais arbeitet jedenfalls schon gendermäßig am Abbau von Vorurteilen:
Und es ist im Männersport nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zu den Visionen bis 2016 gehören (&#8230;) die Erhöhung des Frauenanteils um bis zu drei Prozent.</p></blockquote>
<p><a href="http://schachbund.de/news/article.html?article_file=1312713336.txt">Soweit</a> das neugewählte Präsidium, wobei wir mal hoffen wollen, dass diese Vision nicht schon dadurch Realität wird, dass überproportional viele Männer aus dem Schachbund ausscheiden. <a href="http://schachbund.de/nationalmannschaft/2011/ukraine/bericht4.html">Klaus-Jörg Lais</a> arbeitet jedenfalls schon gendermäßig am Abbau von Vorurteilen:</p>
<blockquote><p>Und es ist im Männersport nun mal so, dass diese Vergleiche <em>[ein Länderkampf im Frauenschach, Anm. d. Red.]</em> eine attraktive Ausnahme für die kiebitzende Gemeinde sind. Hübsch zu sein und gleichzeitig gut Schach spielen zu können, na das kann doch nicht beides gehen, oder?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein paar Bemerkungen zum Fall Natsidis</title>
		<link>http://schachblaetter.de/ein-paar-bemerkungen-zum-fall-natsidis/10-08-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 18:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Play]]></category>
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		<category><![CDATA[Natsidis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Präsidium des Deutschen Schachbundes hat in seiner Sitzung vom 30. Juli 2011 folgende Entscheidungen gegen Christoph Natsidis getroffen:
Die vom Bundesturnierdirektor Ralph Alt gegen Christoph Natsidis ausgesprochene zweijährige Sperre vom 06.07.2011 bis einschließlich zum 05.07.2013 wird voll umfänglich anerkannt und damit zugleich vom DSB rechtswirksam verhängt.
Die auf der 82. DEM von Christoph Natsidis erzielten Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Präsidium des Deutschen Schachbundes hat in seiner Sitzung vom 30. Juli 2011 <a href="http://www.schachbund.de/news/article.html?article_file=1312966020.txt">folgende Entscheidungen</a> gegen Christoph Natsidis getroffen:</p>
<blockquote><p>Die vom Bundesturnierdirektor Ralph Alt gegen Christoph Natsidis ausgesprochene zweijährige Sperre vom 06.07.2011 bis einschließlich zum 05.07.2013 wird voll umfänglich anerkannt und damit zugleich vom DSB rechtswirksam verhängt.</p>
<p>Die auf der 82. DEM von Christoph Natsidis erzielten Ergebnisse werden annulliert. Alle von ihm gespielten Partien werden für ihn als verloren und für seinen jeweiligen Gegner als gewonnen gewertet. Die DWZ-Auswertung wird entsprechend vorgenommen.</p>
<p>Christoph Natsidis wird im gesamten Zeitraum der gegen ihn verhängten Sperre nicht in der DWZ-Datenbank geführt. Partien, an denen Christoph Natsidis im Zeitraum seiner Sperre beteiligt ist, werden nicht ausgewertet. Mit Ablauf der Sperre wird die Wertungszahl von Christoph Natsidis reaktiviert.</p></blockquote>
<p>Dazu einige Bemerkungen:</p>
<p>1. Zunächst fällt die Unsicherheit hinsichtlich der Zuständigkeit auf. Wer darf Sanktionen eigentlich verhängen? Warum diese seltsame Doppelung &#8212; der Turnierdirektor entscheidet über eine Sanktion und das Präsidium »anerkennt« diese und »verhängt [sie] damit zugleich rechtswirksam«?</p>
<p>Auf den ersten Blick ist der Fall klar geregelt. Der Bundesturnierdirektor darf Spielsperren bis zu zwei Jahren verhängen (Ziffer A-11.1.3 Buchstabe b der Turnierordnung des DSB). Das hat er getan und dabei hätte es dann eigentlich auch bleiben können. Auf den zweiten Blick ist die Sache nicht mehr so klar. Die Turnierordnung steht in diesem Punkt nämlich in Widerspruch zur Satzung des Deutschen Schachbundes. In § 61 der Satzung des DSB heißt es:</p>
<blockquote><p>Die den Spielbetrieb regelnden Ordnungen des Bundes und der DSJ können bei Verstößen folgende Maßnahmen vorsehen:<br />
(&#8230;)<br />
3. für <strong>das zuständige Mitglied des Präsidiums</strong> oder des Vorstands der DSJ über Nr. 1 und 2 hinaus:<br />
(&#8230;)<br />
b) Spielsperren für die Dauer von bis zu zwei Jahren</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten. Die Satzung des DSB als höherrangiges Recht lässt in der Turnierordnung nur Regelungen zu, die die Aussprache von Spielsperren einem Präsidiumsmitglied vorbehalten. Der Bundesturnierdirektor ist aber kein Präsidiumsmitglied. Die Turnierordnung verstößt insoweit gegen die Satzung und ist unwirksam. Der Bundesturnierdirektor durfte eine Spielsperre nicht verhängen. Das Präsidium kann das (§ 26 Absatz 1 Nummer 9 und § 55 Absatz 2 Nummer 5 der Satzung des DSB).</p>
<p>2. Die Wertung der bei der Deutschen Meisterschaft von Christoph Nadsitis gespielten Partien als verloren ist von der Turnierordnung gedeckt, liegt allerdings wohl nicht in der Zuständigkeit des Präsidiums. Das Präsidium darf in meinen Augen nur über die in § 55 Absatz 2 der Satzung des DSB genannten Sanktionen entscheiden, die Wertung von Partien als verloren gehört nicht dazu. Auf Verlust der Partie erkennen darf nach § 61 Nummer 1 Buchstabe f der Satzung des DSB und Ziffer A-11.1.1 Buchstabe f der Turnierordnung nur der Schiedsrichter, ersatzweise der Turnierleiter.</p>
<p>3. Die angeordnete DWZ-Auswertung der von Christoph Natsidis bei der Deutschen Meisterschaft gespielten Partien in der Form, dass seine Partien als verloren gewertet werden, widerspricht ganz klar der Wertungsordnung des Deutschen Schachbundes. Darin ist festgelegt (Ziffer 3.2.5.):</p>
<blockquote><p>Nur am Brett erzielte Partieergebnisse dürfen ausgewertet werden, also keine kampflos entstandenen Resultate. Nachträglich von einer Rechtsinstanz zugesprochene Ergebnisse <strong>bleiben dann unberücksichtigt</strong> und die ursprünglich erspielten Resultate bleiben bestehen, wenn die Partien ordnungsgemäß am Brett beendet wurden.</p></blockquote>
<p>Meines Wissens wurden alle Partien von Christoph Natsidis ordnungsgemäß am Brett beendet, einschließlich der letzten Runde, in der zunächst ein Remis vereinbart worden war. Sinnvoll scheint mir allein eine Wertung der Partien als kampflos verloren, also eine Nichtauswertung bei der DWZ.</p>
<p>4. Für den Ausschluss des Spielers aus der DWZ-Auswertung gibt es keine Rechtsgrundlage, weder in der Satzung noch in der Turnierordnung des Deutschen Schachbundes. Hier darf nicht übersehen werden, dass der Deutsche Schachbund einen Spieler nur für seinen eigenen Spielbetrieb sperren kann, also im Wesentlichen für Deutsche Meisterschaften, den Deutschen Pokal und die 2. Bundesliga (Ausnahmen gelten im Bereich der Anti-Doping-Regeln). Christoph Natsidis darf weiterhin an Veranstaltungen der Landesverbände und Vereine teilnehmen. Offizielle Turniere im Bereich des Deutschen Schachbundes müssen sogar ausgewertet werden (Ziffer 6.2.1. der Wertungsordnung). Hier wird das Wertungssystem regelwidrig dazu benutzt, einen Spieler faktisch auch von Wettkämpfen fernzuhalten, die der Deutsche Schachbund nicht regeln darf. Das Wertungssystem ist kein Sanktionssystem (Ziffer 4.1. der Wertungsordnung):</p>
<blockquote><p>Die Ausgestaltung des Wertungssystems hat zum Ziel, die Spielstärke der Schachspieler möglichst genau in den DWZ abzubilden.</p></blockquote>
<p>Warum sollte jemand, der Christoph Natsidis in der Sachsenliga oder auf einem Open schlägt, dafür keine DWZ-Punkte bekommen?</p>
<p>5. Um keine Missverständnisse entstehen zu lassen: Natürlich ist es richtig, ein solches Fehlverhalten zu sanktionieren. Das Präsidium sollte dabei nur darauf achten, selbst sein eigenes Regelwerk einzuhalten. Erst recht, wenn das schon <a href="http://schachblaetter.de/ein-paar-bemerkungen-zum-fall-bindrich/01-06-2011/">in dem anderen Fall</a> nicht geklappt hat.</p>
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		<title>Schwach</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 07:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Schwächen fällt besonders die große Zahl kleiner, vorwiegend auf den Spielbetrieb fixierter Vereine auf, die den Mitgliederrückgang und das (regional unterschiedliche) Vereinssterben begünstigt.
Das Präsidium des Deutschen Schachbunds übt sich in Analyse.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Unter den Schwächen fällt besonders die große Zahl kleiner, vorwiegend auf den Spielbetrieb fixierter Vereine auf, die den Mitgliederrückgang und das (regional unterschiedliche) Vereinssterben begünstigt.</p></blockquote>
<p>Das <a href="http://schachbund.de/news/article.html?article_file=1312713336.txt">Präsidium des Deutschen Schachbunds</a> übt sich in Analyse.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Premium</title>
		<link>http://schachblaetter.de/premium/25-07-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitungsschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
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		<category><![CDATA[Stolze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WELT am Sonntag ist in Deutschland die meist gelesene Premium-Sonntagszeitung.
Und Raymund Stolze ist der neue Premium-Pressesprecher des Deutschen Schachbundes.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die WELT am Sonntag ist in Deutschland die meist gelesene Premium-Sonntagszeitung.</p></blockquote>
<p>Und <a href="http://schachbund.de/news/article.html?article_file=1311523304.txt">Raymund Stolze</a> ist der neue Premium-Pressesprecher des Deutschen Schachbundes.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glatt</title>
		<link>http://schachblaetter.de/glatt/23-02-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 06:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Weyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir auch bei schwierigen Entscheidungen gelungen, den NRW-Kongress zu überzeugen, so dass auch derartige Entscheidungen letztlich glatt getroffen werden konnten. Zuletzt beispielsweise die Anti-Doping-Regelung auf Landesebene, die anderswo heftig umstritten war.
Hans-Jürgen Weyer im Interview mit Stefan Löffler. Wir bekommen offenbar einen DSB-Präsidenten mit einem besonderen Demokratieverständnis.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist mir auch bei schwierigen Entscheidungen gelungen, den NRW-Kongress zu überzeugen, so dass auch derartige Entscheidungen letztlich glatt getroffen werden konnten. Zuletzt beispielsweise die Anti-Doping-Regelung auf Landesebene, die anderswo heftig umstritten war.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.schach-welt.de/blog/blog/die-baustellen-des-kandidaten">Hans-Jürgen Weyer</a> im Interview mit Stefan Löffler. Wir bekommen offenbar einen DSB-Präsidenten mit einem besonderen Demokratieverständnis.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Präsident</title>
		<link>http://schachblaetter.de/prasident/06-02-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 14:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
		<category><![CDATA[Rickmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Landesschachverband sind so langsam alle Baustellen abgeschlossen und ich denke über einen Wechsel zum Deutschen Schachbund nach. In ein paar Jahren könnte ich mir auch vorstellen, Präsident des Deutschen Schachbundes zu sein.
Niklas Rickmann, Präsident des Landesschachverbandes Mecklenburg-Vorpommern (pdf) 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beim Landesschachverband sind so langsam alle Baustellen abgeschlossen und ich denke über einen Wechsel zum Deutschen Schachbund nach. In ein paar Jahren könnte ich mir auch vorstellen, Präsident des Deutschen Schachbundes zu sein.</p></blockquote>
<p>Niklas Rickmann, Präsident des Landesschachverbandes Mecklenburg-Vorpommern (<a href="http://www.lsvmv-archiv.de/turniere/lem_jugend/2011/randbauer/lem_2011_randbauer_nr_3.pdf">pdf</a>) </p>
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		<title>Zurückrudern</title>
		<link>http://schachblaetter.de/zuruckrudern/11-05-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
		<category><![CDATA[Stralsund]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Schachbund-Seite deutet nur noch der Link
Mehr Informationen (auch zur Tagung selbst)
an, dass man gestern dort auch noch auf die Seite 1 des Berichts des Bundesturnierdirektors Ralph Alt zur Tagung verschiedener Gremien in Stralsund verwiesen hatte. Inzwischen besteht das pdf-Dokument nur noch aus der Seite 2. Ob das daran liegt, dass Herr Alt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="http://schachbund.de/news/index.html?nwaction=shownews&#038;nwmode=archiv&#038;showtopic=Pr%E4sidium&#038;newsmonth=201005#1273485255">Schachbund-Seite</a> deutet nur noch der Link</p>
<blockquote><p>Mehr Informationen (auch zur Tagung selbst)</p></blockquote>
<p>an, dass man gestern dort auch noch auf die Seite 1 des Berichts des Bundesturnierdirektors Ralph Alt zur Tagung verschiedener Gremien in Stralsund verwiesen hatte. Inzwischen besteht das <a href="http://schachbund.de/intern/praesidium/turnierdirektor/SpLInfo1002.pdf">pdf-Dokument</a> nur noch aus der Seite 2. Ob das daran liegt, dass Herr Alt auf der Seite 1 sowohl den Schachbund-Präsidenten als auch die Ausrichter der Veranstaltung kritisiert hatte, können wir leider nicht beurteilen.</p>
<p>Edit: Ein aufmerksamer Leser hat das Rundschreiben rechtzeitig gespeichert (danke!), so dass wir den fehlenden Teil hier nachreichen und unserer Chronistenpflicht genügen können:</p>
<blockquote><p>Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern feierte im Mai sein 20-jähriges Bestehen und krönte die Feiern mit einer Einladung an den Hauptausschuss, in Stralsund zu tagen. Der Landesvorsitzende Niklas Rickmann erinnerte an des alten Kanzlers Bismarcks Worte, wenn einmal die Welt untergehen sollte, dann ziehe er nach Mecklenburg, weil da alles 100 Jahre später stattfinde.<br />
Tagungsstandards sind bisher noch nicht dort angekommen. In einem ehemaligen Kapellenraum der Jakobikirche saßen auf dem Podium drei Vizepräsdenten und der Geschäftsführer, unten in den Stuhlreihen – wie im Theater oder in der Kirche – die Referenten, die Landespräsidenten und anderen Ausschussmitglieder – ohne Tische, ohne Möglichkeit sich vernünftig Notizen zu machen, kaum Anschlussmöglichkeit für Computer. Eine eher diskussionsfeindliche Atmosphäre.<br />
Aber vielleicht war die Sitzanordnung Programm? Der Präsident hatte sich kurzfristig entschuldigt: „Zu meinen Zielen gehört es zwar nach wie vor, die Zahl der immer recht kostspieligen Sitzungen auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren; doch Sachzwänge sowie der Drang, sich auszutauschen, scheinen zu obsiegen &#8230;“ Der Satz kam nicht bei allen gut an.<br />
Der Spielbetrieb des DSB war nicht eben der Schwerpunkt der Themen beim Hauptausschuss. Der Antrag zur Änderung der Regelungen über die Pokalmeisterschaften wurde einstimmig angenommen (siehe gesonderter Artikel).<br />
Breiten Raum nahm die Verteilung einer Ausgabenkürzung im Bereich des Leistungssports von € 13.000 ein, die auf die Bereiche Ausbildung, Breitensport, Öffentlichkeitsarbeit und Schachjugend verteilt werden sollten. Dies zu vertiefen ist hier nicht der Platz. Der Spielbetrieb jedenfalls bekam die Mittel, um heuer die Internetübertragung der Endrunde zu finanzieren.<br />
Für den Zeitaufwand (z.B. aus München 18 Stunden Hin- und Rückfahrt für sechs Stunden Tagung, noch dazu unter mäßigen Tagungsbedingungen) wurden wir dann doch mit einem wohlschmeckenden und reichlichen Abendbuffet und einer Nachtführung mit Nachtwächter durch Stralsund entschädigt.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Grundrechenarten</title>
		<link>http://schachblaetter.de/grundrechenarten/07-03-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
		<category><![CDATA[Lais]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel fehlt eigentlich nicht mehr &#8211; und doch sind Deutsche Meisterschaften wie alles, was man über Jahre hinweg in gleicher Form betreibt, verbesserungswürdig. Manche Dinge sollen besser werden, in dem man ihnen weitere Einzelheiten hinzu addiert, anderes verbessert sich durch das Weglassen. So steht für die DEM weiterhin die exemplarische Diskussion, ein Open hinzu zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Viel fehlt eigentlich nicht mehr &#8211; und doch sind Deutsche Meisterschaften wie alles, was man über Jahre hinweg in gleicher Form betreibt, verbesserungswürdig. Manche Dinge sollen besser werden, in dem man ihnen weitere Einzelheiten hinzu addiert, anderes verbessert sich durch das Weglassen. So steht für die DEM weiterhin die exemplarische Diskussion, ein Open hinzu zu nehmen oder sie sportlich attraktiver für die Spitzenkräfte zu gestalten. Beispielsweise durch einen höheren Preisfonds oder eine sogenannte Königsgruppe, in der den stärksten deutschen Schachkräften entsprechende Gegnerschaft garantiert wird. Beides ist gut gemeint, verhilft aber der Randsportart Schach leider nicht zu entsprechender Attraktivität, um sie zu vermarkten.</p></blockquote>
<p><a href="http://schachbund.de/news/article.html?article_file=1267897980.txt">Klaus-Jörg Lais</a> quält sich ein bisschen bei der Berichterstattung über die <a href="http://www.schachwochebadliebenzell.de/">Deutschen Einzelmeisterschaften 2010</a>. Es ist sichtlich nicht so einfach, eine Meisterschaft schönzuschreiben, deren <a href="http://www.schachwochebadliebenzell.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=48&#038;Itemid=60">Teilnehmerfeld</a> trotz 20 Freiplätzen (<a href="http://schachbund.de/intern/ordnung/turnierordnung/turnierordnung_20090726.pdf">pdf</a>) von den Nummern 8, 18 und 25 der <a href="http://ratings.fide.com/topfed.phtml?ina=1&#038;country=GER">deutschen Liste</a> angeführt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Anregung für den Chefredakteur der Zeitschrift &#8220;Schach&#8221;, entstanden nach der Lektüre des Augustheftes 2009</title>
		<link>http://schachblaetter.de/eine-anregung-fuer-den-chefredakteur-der-zeitschrift-schach/28-07-2009/</link>
		<comments>http://schachblaetter.de/eine-anregung-fuer-den-chefredakteur-der-zeitschrift-schach/28-07-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 18:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitungsschau]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Schachbund]]></category>
		<category><![CDATA[Tischbierek]]></category>
		<category><![CDATA[Weyer]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift Schach]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Tischbierek,
als die Zeitschrift &#8220;Schach&#8221; noch EVP 1,20 M kostete, fand sich der schachpolitische Artikel immer auf der Seite 3. Wir schlagen vor, dort für Herrn Dr. Weyer eine ständige Rubrik einzurichten. Eine Rückkehr zum alten Verkaufspreis scheint ja dagegen ausgeschlossen zu sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Schachblätter
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Tischbierek,</p>
<p>als die Zeitschrift &#8220;Schach&#8221; noch EVP 1,20 M kostete, fand sich der schachpolitische Artikel immer auf der Seite 3. Wir schlagen vor, dort für Herrn Dr. Weyer eine ständige Rubrik einzurichten. Eine Rückkehr zum alten Verkaufspreis scheint ja dagegen ausgeschlossen zu sein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Ihre Schachblätter</p>
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