Dann aber füllen sich die Räume des Schachklubs recht schnell. Gegen Mittag sitzen bereits an die 20 Leute herum, spielen, lesen Zeitung, tauschen Neuigkeiten, träumen und fluchen sich über die Stunden hinweg. Für Trinken und Essen ist gesorgt, und wer einmal von Hüseyins Köfte genug hat, lässt sich vom nahen Lokal Döner-Kebab oder Lahmacun bringen.

Christian Srienz über den Schachklub im kurdischen Diyarbakir