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	<title>Schachblätter &#187; Grischtschuk</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Out Of Mexico (17)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitungsschau]]></category>
		<category><![CDATA[Grischtschuk]]></category>
		<category><![CDATA[Kramnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Remis]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darf man in einer solchen Stellung Remis machen? Grischuk und Kramnik vereinbarten hier in der 11. Runde des Weltmeisterschaftsturniers von Mexiko nach zwölfeinhalb Zügen Remis. Wir zeigen die ganze Partie – es ist ja nicht so viel: 
1.e4 e5 2.Sf3 Sf6 3.d4 Sxe4 4.Ld3 d5 5.Sxe5 Sd7 6.Sc3 Sxc3 7.bxc3 Sxe5 8.dxe5 Le7 9.Dh5 Le6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/grischukkramnik.jpg' alt='grischukkramnik.jpg' /></p>
<p>Darf man in einer solchen Stellung Remis machen? Grischuk und Kramnik vereinbarten hier in der 11. Runde des Weltmeisterschaftsturniers von Mexiko nach zwölfeinhalb Zügen Remis. Wir zeigen die ganze Partie – es ist ja nicht so viel: </p>
<p><strong>1.e4 e5 2.Sf3 Sf6 3.d4 Sxe4 4.Ld3 d5 5.Sxe5 Sd7 6.Sc3 Sxc3 7.bxc3 Sxe5 8.dxe5 Le7 9.Dh5 Le6 10.Tb1 Dd7 11.Lg5</strong><br />
11.h3 b6 (11&#8230;0–0–0 12.Lb5 c6 13.La6 bxa6 14.De2) 12.0–0 g6 13.Dh6 war ein Verbesserungsversuch in Sutovsky-Shirov (Kemer 2007)<br />
<strong>11&#8230;c6</strong><br />
<em>New in Chess 12/2007</em> setzt für diese Neuerung Kramniks ein Ausrufezeichen.<br />
11&#8230;0–0–0 12.Lb5 (12.0–0 h6 13.Lxe7 Dxe7 14.De2 Dc5 15.Dd2 d4 16.cxd4 Txd4) 12&#8230;c6 13.La6 geschah in der Partie Sutovsky-Sakaev (Dresden 2007). Ein schönes Manöver, welches der Rechner allerdings, anders als 11&#8230;c6, ohne zu zögern anzeigt. Es ging weiter mit 13&#8230;Lg4 (13&#8230;g6 14.Lxb7+ Dxb7 15.Txb7 gxh5 16.Txe7; 13&#8230;bxa6 14.De2 Dc7 15.Dxa6+ Kd7 16.Tb7 ist gleichfalls hoffnungslos) 14.Dxf7 Lxg5 15.Txb7 Dxf7 16.Txf7+ Kb8 17.0–0 Lc8 18.Tb1+ Ka8 19.Lxc8 Txc8 20.Tbb7 Tce8 21.Txa7+ Kb8 22.Tfb7+ Kc8 23.Txg7 Kb8 24.g3 Ld2 25.Tgb7+ Kc8 26.Tc7+ Kb8 und Weiß sollte jetzt nach 27.Tab7+ Ka8 28.f4 Lxc3 29.Txh7 gewinnen;<br />
11&#8230;b6 12.Lb5 c6 13.Lxe7 cxb5 14.Ld6 ist auch weißer Vorteil.<br />
<strong>12.0–0 Lxg5 13.Dxg5 ½-½</strong></p>
<p><em>Schach 11/2007</em> zitiert zunächst die Erklärung Kramniks aus der anschließenden Pressekonferenz (er habe seine Gegner durch die Ablehnung des Remisgebotes nicht beleidigen wollen, ein zusätzlicher Ruhetag sei hilfreich, er respektiere die Logik des Schachs) um dann zum ganz großen Rundumschlag auszuholen:</p>
<blockquote><p>Die Spitzenspieler und das breite Publikum sind nicht kompatibel. Niemand von der Basis versteht diesen merkwürdigen Ehrenkodex der Profis, mit Schwarz eine ausgeglichene Stellung gegen ihresgleichen nicht weiterspielen zu wollen, um den Gegner nicht zu beleidigen. Selbst wenn es um die letzte Chance geht, den Weltmeistertitel zu verteidigen.</p></blockquote>
<p>Nun mag man ja darüber streiten, um man ein solches Verhalten als höflich oder manierlich ansehen will oder auch nicht. Mir scheint dieser Streit auf den Punkt zurückzuführen, ob man Schach in erster Linie als Spiel oder als Sport versteht. Ich möchte mich nur gegen die stillschweigende Einvernahme der „Basis“ wehren – zu der ich mich auch zähle. Mich hat dieses Remis überhaupt nicht gestört. Meines Erachtens ist es Sache der Spieler, ein Remis zu vereinbaren – oder auch nicht. (In Mannschaftskämpfen kann etwas anderes gelten.) Solange das Remis nicht abgesprochen oder gar bezahlt ist und (etwa bei offenen Turnieren) keine Wettbewerbsverzerrung eintritt, wüsste ich nicht, was dagegen einzuwenden ist, wenn zwei gleichstarke Spieler eine ausgeglichene Stellung nicht ausspielen. Ich hatte nichts gegen die unzähligen Remisen und den Zweikämpfen zwischen Kasparov und Karpov. Ich finde vielmehr einen Weltcupmodus problematisch, der einen solchen Spieler wie Aronian dazu bringt, ein totremises Turmendspiel endlos weiterzuspielen. Das finde ich eher unwürdig, als dieses Remis nach zwölfeinhalb Zügen.</p>
<p>Just my two cents.  </p>
<p><a href="http://schachblaetter.de/partien/outofmexiko17/outofmexiko17.htm">Partie nachspielen</a></p>
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		<title>Out Of Mexico (13)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 06:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[World Wide Chess]]></category>
		<category><![CDATA[Anand]]></category>
		<category><![CDATA[Grischtschuk]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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Um ein Haar hätte Grischuk das Weltmeisterschaftsturnier gestern noch einmal ein bisschen spannend gemacht. Er brachte Anand an den Rand einer Niederlage. Grischuk mit Weiß hatte eine gute Partie gespielt und hier für die letzten sieben Züge nur noch weniger als zehn Minuten Bedenkzeit. Anand war wie immer sehr lange in seiner Vorbereitung und hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/grischukanand.jpg' alt='' /></p>
<p>Um ein Haar hätte Grischuk das Weltmeisterschaftsturnier gestern noch einmal ein bisschen spannend gemacht. Er brachte Anand an den Rand einer Niederlage. Grischuk mit Weiß hatte eine gute Partie gespielt und hier für die letzten sieben Züge nur noch weniger als zehn Minuten Bedenkzeit. Anand war wie immer sehr lange in seiner Vorbereitung und hatte nur wenig mehr als eine halbe Stunde gebraucht, um diese Stellung zu erreichen. Es ist klar, dass der c-Bauer fallen wird, aber wie nehmen? Grischuk entschied sich für ein Turmendspiel:<br />
<strong>34.Kc2 Se7 35.Sxc3 Sd5 36.Kd3 Txc3+ 37.Kd4</strong><br />
Ein netter Trick.<br />
<strong>37&#8230;a5 38.Kxd5 a4</strong><br />
Der Vormarsch des a-Bauern ist sehr genau. Weiß bekommt seinen Turm zwar auf die 3. Reihe, Schwarz kann aber immer Tb3 spielen, sobald sich der weiße König zu weit entfernt.<br />
<strong>39.Kd4 Tb3 40.Kc4 Kc8</strong><br />
Zeitkontrolle geschafft. Aber erneut steht ein Turmendspiel auf dem Brett, dass die Partie mit dem Mehrbauern nicht gewinnen kann. Grischuk spielte weiter, bis nach dem 73. Zug nur noch zwei nackte Könige auf dem Brett waren. Remis.</p>
<p>34.Tc2 hätte dagegen in ein aussichtsreiches Springerendspiel übergeleitet. 34..Se5 35.Txc3 Txc3+ 36.Sxc3 Sd3+ 37.Kd2 Sxf2 Schwarz hat zwar den Bauern zurückgewonnen, Weiß dringt aber mit Tempo mit dem König vor. 38.Ke3 Sg4+ 39.Kf4 Sf6 40.Sb5 Und Weiß bekommt einen der beiden schwarzen Bauern am Königsflügel. 40&#8230;a6 41.Sd6 Ke7 42.Sf5+ Ke6 43.Sxh6 mit guten Gewinnaussichten.</p>
<p>Gelfand gegen Kramnik sah in der Meraner-Verteidigung eine schwarze Neuerung, Gelfand konnte jedoch rasch ausgleichen &#8211; ein weiteres frühes Remis von Kramnik, der jetzt auch theoretisch seinen Titel nicht mehr verteidigen kann. Anand bleibt einen vollen Punkt vor Gelfand und müsste bei einem gleichzeitigen Sieg seines Verfolgers gegen Morozevich heute gegen Leko verlieren, um Gelfand am Sonntag einen Stichkampf zu ermöglichen. Irgendwie will ich das weder Morozevich noch Leko wünschen.</p>
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		<title>Out Of Mexico (10)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 06:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[World Wide Chess]]></category>
		<category><![CDATA[Aronjan]]></category>
		<category><![CDATA[Grischtschuk]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[
Grischuks Teilnahme am WM-Turnier in Mexiko sorgt sicherlich für etwas Belebung im Feld. Zusammen mit Morozevich führt er bei der Anzahl der entschiedenen Partien &#8211; beide haben nach der 10. Runde nur 50% Remispartien. Leider ging der Kampf mit Schwarz gegen Aronian verloren, bestimmt auch Folge der desaströsen Zeiteinteilung Grischuks. 50 Minuten für die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/aroniangrischuk.jpg' alt='' /></p>
<p>Grischuks Teilnahme am WM-Turnier in Mexiko sorgt sicherlich für etwas Belebung im Feld. Zusammen mit Morozevich führt er bei der Anzahl der entschiedenen Partien &#8211; beide haben nach der 10. Runde nur 50% Remispartien. Leider ging der Kampf mit Schwarz gegen Aronian verloren, bestimmt auch Folge der desaströsen Zeiteinteilung Grischuks. 50 Minuten für die ersten sieben Züge &#8211; da bleibt in der taktischen Phase der Partie nicht genug Zeit zum Rechnen. Immerhin hatte Grischuk Humor genug, ein hübsches Mattbild zuzulassen und zuletzt 39&#8230;d2 gezogen. Jetzt folgte noch <strong>40.Tf7+ Ke8 41.Sf6+ Lxf6 42.Tg7+</strong> und 42&#8230;Kf8 43.h8D matt wollte Schwarz dann nicht mehr sehen.</p>
<p>An der Tabellenspitze blieb Anand auch von Kramnik ungefährdet. Anand bewies die bessere Eröffnungsvorbereitung, offensichtlich hatte er Kramniks Neuerung 17.b3 schon antizipiert. Mit Spinger und zwei verbundenen Freibauern gegen Turm wollte der Spitzenreiter aber nichts mehr riskieren und gab die Partie remis. Kramnik muss jetzt aufpassen, um in der Tabelle nicht weiter durchzurutschen und das Revanchematch mit Anand auch sportlich zu rechtfertigen.</p>
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		<title>Out Of Mexico (4)</title>
		<link>http://schachblaetter.de/out-of-mexico-4/16-09-2007/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 06:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[World Wide Chess]]></category>
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		<category><![CDATA[Grischtschuk]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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Levon Aronian hätte sich nach der 3. Runde über ein -2 nicht beschweren dürfen. In einer Anti-Marshall-Marshall-Variante (Rank zero wird die Eröffnungsphase sicher noch beleuchten) verbrauchte Alexander Grischuk mit Weiß unglaublich viel Zeit und war deshalb hier schon in extremer Zeitnot. Aronian hatte die Partie mit 27&#8230;Dd7-d1 gerade weggestellt. Grischuk fand jedoch die taktische Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/grischukaronian.jpg' alt='' /></p>
<p>Levon Aronian hätte sich nach der 3. Runde über ein -2 nicht beschweren dürfen. In einer Anti-Marshall-Marshall-Variante (<a href="http://rankzero.de/?cat=36">Rank zero</a> wird die Eröffnungsphase sicher noch beleuchten) verbrauchte Alexander Grischuk mit Weiß unglaublich viel Zeit und war deshalb hier schon in extremer Zeitnot. Aronian hatte die Partie mit 27&#8230;Dd7-d1 gerade weggestellt. Grischuk fand jedoch die taktische Lösung nicht und wiederholte mit <strong>28.Sh6 Tg7 29.Sf5 Tgg8 30.Sh6</strong> etc. die Züge. <a href="http://chessmind.powerblogs.com/files/mexicocitywch_rd3.htm">The Chess Mind weist darauf hin</a>, dass 28.Dh6 gewonnen hätte. Der Schwarze hat die weiße Dame gerade von der Verteidigung seines Springers entbunden und nun droht furchtbar 29.Th4 Sxh4 30.Dxf6+ Tg7 31.Dxg7 matt. Am besten ist deshalb die Überdeckung von f6 mit 28&#8230;Dd2 29.f4 Td6, doch nach 30.fxe5 Dxh6 31.Sxh6 hängen beide schwarzen Türme.</p>
<p>Morozevich brachte sich gegen Svidler wieder auf einen ausgeglichenen Score. Kramnik zeigte sich gegen Anand in der Russischen Verteidigung sehr gut präpariert, Viswanathan hielt jedoch ein Turmendspiel mit Minusbauern mit präzisem Spiel. Leko gegen Gelfand war gleichfalls Russisch, die beiden Spieler produzierten in einem Damenendspiel 100 Züge bevor Boris seine Gewinnversuche aufgab. Gelfand spielt bislang ein sehr solides Turnier.</p>
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		<title>Cricket</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 09:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitungsschau]]></category>
		<category><![CDATA[Cricket]]></category>
		<category><![CDATA[Grischtschuk]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe nie darüber nachgedacht, aber es stimmt wahrscheinlich. Ich langweile mich sehr schnell. Das ist definitiv ein Teil meines Charakters. Peter Svidler mag Cricket, Spiele, die fünf Tage dauern, zwölf Stunden am Tag. Ich finde das undenkbar.
Alexander Grischuk in New in Chess 2007/6 über seine Liebe zur Schnelligkeit. Mir gefällt Cricket auch besser.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe nie darüber nachgedacht, aber es stimmt wahrscheinlich. Ich langweile mich sehr schnell. Das ist definitiv ein Teil meines Charakters. Peter Svidler mag Cricket, Spiele, die fünf Tage dauern, zwölf Stunden am Tag. Ich finde das undenkbar.</p></blockquote>
<p>Alexander Grischuk in <a href="http://www.newinchess.com/Magazine/MagazineDetails.aspx?MagazineID=191">New in Chess 2007/6</a> über seine Liebe zur Schnelligkeit. Mir gefällt Cricket auch besser.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grischuk, Svidler, Kramnik</title>
		<link>http://schachblaetter.de/grischuk-svidler-kramnik/10-06-2006/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2006 12:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Grischtschuk]]></category>
		<category><![CDATA[Kramnik]]></category>
		<category><![CDATA[Swidler]]></category>
		<category><![CDATA[Turin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Deutscher Schachbund
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/russland.jpg' alt='' /><br />
Foto: <a href="http://www.schachbund.de/galerien/2006/Schacholympiade-Turin-2006/Turin2006RusslandMaenner2">Deutscher Schachbund</a></p>
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