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	<title>Schachblätter &#187; Heine</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Heinrich Heine</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 09:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schach-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Heine]]></category>

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Während sein Heer mit den Longobarden kämpfte, saß der König der Heruler ruhig in seinem Zelte und spielte Schach. Er bedrohte mit dem Tode denjenigen, der ihm eine Niederlage melden würde. Der Späher, der, auf einem Baume sitzend, dem Kampfe zuschaute, rief immer: »Wir siegen, wir siegen!« &#8211; bis er endlich laut aufseufzte: »Unglücklicher König! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/Heine1.jpg' alt='' /></p>
<blockquote><p>Während sein Heer mit den Longobarden kämpfte, saß der König der Heruler ruhig in seinem Zelte und spielte Schach. Er bedrohte mit dem Tode denjenigen, der ihm eine Niederlage melden würde. Der Späher, der, auf einem Baume sitzend, dem Kampfe zuschaute, rief immer: »Wir siegen, wir siegen!« &#8211; bis er endlich laut aufseufzte: »Unglücklicher König! Unglückliches Volk der Heruler!« Da merkte der König, daß die Schlacht verloren, aber zu spät! Denn die Longobarden, drangen zu gleicher Zeit in sein Zelt und erstachen ihn&#8230;</p>
<p>Eben diese Geschichte las ich, im Paul Warnefried, als das dicke Zeitungspaket mit den warmen, glühend heißen Neuigkeiten vom festen Lande ankam. Es waren Sonnenstrahlen, eingewickelt in Druckpapier, und sie entflammten meine Seele, bis zum wildesten Brand. Mir war, als könnte ich den ganzen Ozean bis zum Nordpol anzünden mit den Gluten der Begeisterung und der tollen Freude, die in mir loderten.</p></blockquote>
<p>Heinrich Heine: Ludwig Börne. Eine Denkschrift (1840)</p>
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