Diese schöne Studie stammt von Hubert Walkewitz, über den der SC Empor Potsdam die folgende Geschichte zu berichten weiß:

Die Mannschaft wollte zum Wettstreit nach Karl-Marx-Stadt. Wir trafen uns am Weltstadtbahnhof Schönefeld. Hubert Walkewitz kam aus Belzig, fünf Spieler aus Potsdam und zwei aus dem südlichen Berliner Raum. Deren Zubringer hatte selbstredend wieder mal Verspätung. Hubert bequatschte die Aufsicht, den D-Zug warten zu lassen. Ohne die zwei fehlenden Haudegen würde der sportliche Wettstreit sinnlos. Niedergeschlagen saßen wir auf unseren Sitzplätzen als im letzten Moment doch noch der Zubringer einfuhr. Der Bahnhofslautsprecher röhrte: „Achtung, Achtung! Die Schachspieler Knischewski und Wilke bitte beim Umsteigen in den auf Gleis D4 bereitstehenden D-Zug nach Karl-Marx-Stadt beeeilennn!

Weiß am Zug gewinnt. Wer die Lösung weiß, darf sie wie immer gern als Kommentar posten.