Zu den Visionen bis 2016 gehören (…) die Erhöhung des Frauenanteils um bis zu drei Prozent.

Soweit das neugewählte Präsidium, wobei wir mal hoffen wollen, dass diese Vision nicht schon dadurch Realität wird, dass überproportional viele Männer aus dem Schachbund ausscheiden. Klaus-Jörg Lais arbeitet jedenfalls schon gendermäßig am Abbau von Vorurteilen:

Und es ist im Männersport nun mal so, dass diese Vergleiche [ein Länderkampf im Frauenschach, Anm. d. Red.] eine attraktive Ausnahme für die kiebitzende Gemeinde sind. Hübsch zu sein und gleichzeitig gut Schach spielen zu können, na das kann doch nicht beides gehen, oder?