Als er einmal bei dem Hügel vorbeikam, sah er eine Frau in einem blauen Kleid draußen stehen. Sie forderte ihn auf, herzukommen und mit ihm Schach zu spielen. Er geht mit ihr in den Hügel und spielt mit ihr Schach. Sie spielen den ganzen Tag, und Thorstein gewinnt immer. Am Abend sagt sie, das solle nicht so weitergehen. So geht er nach Hause und erzählt niemandem etwas darüber. Am Morgen macht er sich auf den Weg und will sich von dem Hügel fernhalten, doch er weiß nicht, wie es zugegangen ist — auf einmal ist er dorthin gekommen und die Frau steht draußen in einem grünen Kleid und fordert ihn auf, mitzukommen und Schach zu spielen. Er lehnt es zuerst ab, tut es dann aber doch. Und es geht nun gerade so wie am Tage vorher.

Am dritten Tag denkt er bei sich, daß er diesmal bestimmt nicht zu dem Hügel gehen will, aber es ist, als ob ihn etwas am Zügel hinzieht, bis er doch wieder dorthin gekommen ist. Sie steht draußen in einem roten Kleid und fordert ihn auf, mitzukommen und mit ihr Schach zu spielen. Er lehnt es zuerst ab, tut es dann aber doch. Sie spielen nun einen guten teil des Tages, aber endlich stößt sie den Tisch weg und sagt, so solle das nicht weitergehen.

Ðorsteinn karlsson og skessurnar tólf (Thorstein Karlsson und die zwölf Riesinnen) — ein isländisches Märchen.