Thomas Rayner Dawson
Fairy Chess Review, 1945

h#2 c7, g7, e6: Nachtreiter
 
3 + 4

Nachdem der Hartplatzheld zurecht darauf hingewiesen hat, dass wir noch nichts zu Nachtreitern im Blog haben und Permanent Brain uns eine schöne Problemschach-Datenbank gezeigt hat, können wir diese Lücke schließen. Der Nachtreiter zieht wie ein normaler Springer, darf allerdings mehrere Springerzüge hintereinander ausführen. Diese müssen auf einer Geraden liegen, zum Beispiel g3-e4-c5-a6. Nur im letzten Schritt darf er einen gegnerischen Stein schlagen. Nach dem Schlagen darf er nicht mehr weiterziehen. Der Nachtreiter wurde von Thomas Rayner Dawson erfunden, von dem auch die obige Aufgabe stammt.

Hilfsmatt in zwei Zügen. Antworten bitte als Kommentar.