Chrilly Donninger schreibt in Kaissiber 26 einen wunderbaren Artikel über künstliche Intelligenz im Schach und anderswo. Darin:

Vermutlich hat die Tätigkeit von Schachspielern sehr wenig damit zu tun, was wir gemeinhin als Denken bezeichnen. Laut GM Jan Hein Donner ist es ein schnüffelndes Sehen, vergleichbar mit einem Hund, der Witterung aufnimmt.

Der Redakteur Stefan Bücker greift dieses Bild auf und führt seine Serie „Auf der Fährte“ weiter – wiederum über seine Entdeckung Mokele-Mbembe (1.e4 Sf6 2.e5 Se4):

Sie haben vielleicht noch das Bild von der Expedition auf einem Urwaldfluss im Kopf, das ich für diese Serie heraufbeschwor. Weil sich der Seitenarm 6…Sa4 als nicht schiffbar erwies, müssen wir nun ein Stück zurückrudern.

Da möchte man eine gute Fahrt wünschen. Ich freue mich auf die nächsten Reiseberichte.