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	<title>Schachblätter &#187; Plaksin</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Monarchie</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 06:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schachaufgaben]]></category>
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3brRNK/2pPnprb/3p1KR1/6B1/3P1k1n/1P3P2/b1P1PP2/4N3
Jetzt das Gegenteil von Republikanerschach &#8212; es gibt natürlich auch Aufgaben mit mehreren Königen. Dieses Genre heißt Rex Multiplex. Dabei können beide Parteien mehrere Könige besitzen und auch in einen König umwandeln. Ein Schachgebot ist nur zulässig, wenn es entweder für alle Könige zugleich parierbar ist oder alle Könige gleichzeitig mattsetzt.
Hier eine milde Variante: Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/monarchie.jpg" alt="monarchie" title="monarchie" width="300" height="299" class="alignnone size-full wp-image-3964" /><br />
3brRNK/2pPnprb/3p1KR1/6B1/3P1k1n/1P3P2/b1P1PP2/4N3</p>
<p>Jetzt das Gegenteil von Republikanerschach &#8212; es gibt natürlich auch Aufgaben mit mehreren Königen. Dieses Genre heißt Rex Multiplex. Dabei können beide Parteien mehrere Könige besitzen und auch in einen König umwandeln. Ein Schachgebot ist nur zulässig, wenn es entweder für alle Könige zugleich parierbar ist oder alle Könige gleichzeitig mattsetzt.</p>
<p>Hier eine milde Variante: Nur ein weißer König zusätzlich. Die Aufgabe ist von Nikita Plaksin (diagrammes 104, 1993) und lautet: Matt?</p>
<p>So ganz habe ich es noch nicht verstanden. Bemerkungen bitte als Kommentar.</p>
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		<title>Weihnachtsrätsel (3d) = Fairy Tales (3) = Retro (19)</title>
		<link>http://schachblaetter.de/weihnachtsratsel-3d-fairy-tales-3-retro-19/24-12-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 07:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schachaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Alfil]]></category>
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		<category><![CDATA[Plaksin]]></category>
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		<description><![CDATA[
Fast zuletzt noch die (vielleicht ungewollte) Erfüllung eines Weihnachtswunsches, eine Märchenschachaufgabe von Nikita Plaksin und Alexander Kisljak (The Problemist 1984) unter Verwendung des Alfils (zu sehen auf a5 und e4). Der Alfil springt diagonal ins übernächste Feld. Dabei spielt es keine Rolle, ob auf dem dazwischenliegenden Feld eine Figur steht oder nicht. Die Forderung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://schachblaetter.de/wp-content/uploads/retro19.jpg" alt="retro19" title="retro19" width="300" height="299" class="alignnone size-full wp-image-3822" /></p>
<p>Fast zuletzt noch die (vielleicht ungewollte) Erfüllung eines <a href="http://schachblaetter.de/vereinsabend-xi/16-12-2009/comment-page-1/#comment-7204">Weihnachtswunsches</a>, eine Märchenschachaufgabe von Nikita Plaksin und Alexander Kisljak (The Problemist 1984) unter Verwendung des Alfils (zu sehen auf a5 und e4). Der Alfil springt diagonal ins übernächste Feld. Dabei spielt es keine Rolle, ob auf dem dazwischenliegenden Feld eine Figur steht oder nicht. Die Forderung ist nicht ganz naheliegend:</p>
<p>Welche Damenzüge sind geschehen? Ideen, Fragen und Antworten bitte als Kommentar.</p>
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		<title>Retro 50</title>
		<link>http://schachblaetter.de/retro-50/28-08-2006/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 18:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Langzüger]]></category>
		<category><![CDATA[Plaksin]]></category>
		<category><![CDATA[Problemschach]]></category>
		<category><![CDATA[Retroschach]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Aufgabe von Nikita Plaksin (1980) ist tatsächlich der Gipfel des Retro-Schachs. Weiß zieht und hält remis! Kollege Computer ist selbstverständlich überfordert und zeigt ein Matt in -3 Zügen an. Die Lösung liegt in der FIDE-Regel 9.3 Buchst. a verborgen:
Die Partie ist remis aufgrund eines korrekten Antrages des Spielers, der am Zuge ist, falls er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/retro50.gif' alt='' /></p>
<p>Diese Aufgabe von Nikita Plaksin (1980) ist tatsächlich der Gipfel des Retro-Schachs. Weiß zieht und hält remis! Kollege Computer ist selbstverständlich überfordert und zeigt ein Matt in -3 Zügen an. Die Lösung liegt in der FIDE-Regel 9.3 Buchst. a verborgen:</p>
<blockquote><p>Die Partie ist remis aufgrund eines korrekten Antrages des Spielers, der am Zuge ist, falls er einen Zug auf sein Partieformular schreibt und dem Schiedsrichter seine Absicht erklärt, diesen Zug ausführen zu wollen, der zur Folge habe, dass dann die letzten 50 aufeinanderfolgenden Züge eines jeden Spielers gemacht worden sind, ohne dass ein Bauer gezogen oder eine Figur geschlagen worden ist&#8221;.</p></blockquote>
<p>Um es zu verraten: Weiß spielt die lange Rochade und reklamiert beim Schiedsrichter Unentschieden. Alles klar?</p>
<p>Helmut Conrady hat <a href="http://www.rochadekuppenheim.de/extra/retroschach.htm">einen schönen Artikel</a> über diese Aufgabe geschrieben:</p>
<blockquote><p>Seit ich sie in dem Buch von Tim Krabbé &#8220;Schach-Besonderheiten&#8221; vor knapp 15 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, lässt sie mich nicht mehr los. Krabbé schreibt, man sollte dieses Puzzle gar nicht versuchen zu verstehen &#8211; &#8220;Vorsicht, Gesundheitsgefahren!&#8221; &#8211; und er habe das Ganze &#8220;einige Stunden lang betrachtet&#8221;, ohne dass er &#8220;auch nur anfing, es zu verstehen.&#8221; Mein Forscherdrang war daraufhin aber geweckt und immer wieder während der Jahre habe ich mich daran gemacht, dem Verstehen der recht komplizierten Lösung näher zu kommen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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