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	<title>Schachblätter &#187; Psychoanalyse</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Frustran (2)</title>
		<link>http://schachblaetter.de/frustral-2/22-02-2007/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 17:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem der erste Versuch einem Orkan zum Opfer gefallen ist, den es in Greifswald gar nicht gegeben hat, findet morgen das Nachholspiel (wie man in einem anderen Zusammenhang vielleicht sagen würde) statt. Da das Bild so hübsch ist und genügend Fließtext braucht, zitieren wir auch ein bisschen aus dem Pressetext:
Geschildert wird die tragische Geschichte eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/frustral.jpg' alt='' /></p>
<p>Nachdem der <a href="http://schachblaetter.de/index.php?s=frustral">erste Versuch</a> einem Orkan zum Opfer gefallen ist, den es in Greifswald gar nicht gegeben hat, findet morgen das Nachholspiel (wie man in einem anderen Zusammenhang vielleicht sagen würde) statt. Da das Bild so hübsch ist und genügend Fließtext braucht, zitieren wir auch ein bisschen aus dem <a href="http://www.kulturmodul.de/detail.php?id_event=3730&#038;tag_val=1172185200,">Pressetext</a>:</p>
<blockquote><p>Geschildert wird die tragische Geschichte eines Genies, das sich zu einem der weltbesten Schachspieler entwickelt, sich jedoch in der Welt der Durchschnittsmenschen nicht zurechtfinden kann und daran zugrunde geht. Das Schachspiel, das zunächst ein Refugium für Lushin darstellt, offenbart sich allerdings im Verlauf der Geschichte zur existentiellen Bedrohung. Inwieweit Schach für den Held des Romans, Lushin, eine ähnliche Bedeutung hat wie das Schreiben für Nabokov, der sich Zeit seines Lebens enorm negativ und abfällig über die Psychoanalyse geäußert hat, wird Marie-Luise Waldhausen-Lienert, die als Psychotherapeutin und Psychoanalytikern in Berlin tätig ist, in ihrem Vortrag beleuchten.</p></blockquote>
<p>Dr. Marie-Luise Waldhausen-Lienert:<br />
Schach als frustraner Selbstheilungsversuch<br />
Koeppenhaus, 23.02.2007, 20 Uhr</p>
<p>Schachspieler zahlen den ermäßigten Eintrittspreis. Auch unbetroffene Schachspieler.</p>
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		<title>Frustran</title>
		<link>http://schachblaetter.de/frustral/20-10-2006/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 16:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Koeppenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Waldhausen-Lienert]]></category>

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		<description><![CDATA[Marie-Luise Waldhausen-Lienert:
Schach als frustraner Selbstheilungsversuch
Koeppenhaus, 19.01.2007, 20 Uhr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marie-Luise Waldhausen-Lienert:<br />
Schach als frustraner Selbstheilungsversuch</strong></p>
<p><a href="http://www.kulturmodul.de/detail.php?id_event=2898&#038;tag_val=1169161200">Koeppenhaus, 19.01.2007, 20 Uhr</a></p>
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		<title>Analyse</title>
		<link>http://schachblaetter.de/analyse/12-09-2006/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 10:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Fine]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[The profuse phallic symbolism of chess provides some fantasy gratification of the homosexual wish, particularly the desire for mutual masturbation.
Reuben Fine (1914-1993), amerikanischer Schachmeister und Psychoanalytiker
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>The profuse phallic symbolism of chess provides some fantasy gratification of the homosexual wish, particularly the desire for mutual masturbation.</p></blockquote>
<p>Reuben Fine (1914-1993), amerikanischer Schachmeister und Psychoanalytiker</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ronald K. Siegel</title>
		<link>http://schachblaetter.de/ronald-k-siegel/06-02-2006/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 20:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katchumo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Siegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Auszug aus einem kurzweilig zu lesenden Buch des Psychiatrie-Professors Ronald K. Siegel:
Für einen Psychoanalytiker ist Joel Morgan ausgesprochen defensiv. Zumindest beim Schach. Wir verbrachten einen gemeinsamen Abend bei ihm zu Hause und führten gewissermaßen post mortem ein Gespräch über den Fall des Richie D. („Richie in Whackyland“), wober wir gleichzeitig eine Partie Schach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Auszug aus einem kurzweilig zu lesenden Buch des Psychiatrie-Professors Ronald K. Siegel:</p>
<blockquote><p>Für einen Psychoanalytiker ist Joel Morgan ausgesprochen defensiv. Zumindest beim Schach. Wir verbrachten einen gemeinsamen Abend bei ihm zu Hause und führten gewissermaßen post mortem ein Gespräch über den Fall des Richie D. („Richie in Whackyland“), wober wir gleichzeitig eine Partie Schach spielten. Joel liebt es, während des Schachspiels scharfsinnige Gespräche zu führen. Vielleicht hat das etwas damit zu tun, daß er den ganzen Tag seinen Patienten zuhört und sein eigenes Redebedürfnis unterdrückt. Vielleicht ist es auch nur eine geschickte Taktik, die seinen Gegner ablenken soll. Jedenfalls genießt Joel den verbalen Schlagabtausch offenbar ebenso wie das Geschehen auf dem Schachbrett. Ich dagegen verliere dadurch meine Konzentration, aber ich bin solch ein Amateur, daß es eigentlich gar nichts ausmacht. Gegen Joel verliere ich meistens. Das ist frustrierend, denn wir dürften gleich gut sein, obwohl unsere Strategien sehr verschieden sind. Er baut gerne eine undurchdringliche Abwehr auf und wartet darauf, daß sein Gegner einen Fehler macht. Ich bin ungeduldiger und aggressiver. Ich neige eher zu schnellen Angriffen auf die Verteidigungsstellungen, verliere hier einen Bauern, gewinne dort eine Schlüsselposition, bis ich den unvermeidlichen Schnitzer mache. Joel ist sehr schnell, wenn es darum geht, meine Fehler in ein Schachmatt zu verwandeln. Das macht er mit derselben kaltblütigen Effizienz wie mein Schachcomputer. Aber ob ich gewinne oder verliere, mein Schachcomputer bedankt sich stets am Ende für ein interessantes Spiel. Joel streicht sich nur über den buschigen Bart und grinst.</p></blockquote>
<p>Ronald K. Siegel: Der Schatten in meinem Kopf (1999)</p>
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