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	<title>Schachblätter &#187; Schachgeschichte</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Schach als Gesellschaftsspiel</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 12:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schachgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schachvarianten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schach war im Mittelalter ein sehr populäres Gesellschaftsspiel, vor allem in den höheren Schichten. Aber beim Übergang in das 17. Jahrhundert hatte es seine Popularität verloren. Marilyn Yalom meint, dass die Einführung der langschrittigen Damen und Läufer mit sich brachte, dass das Spiel nicht mehr genauso als Gesellschaftsspiel geeignet war. Im Mittelalter, als die Dame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schach war im Mittelalter ein sehr populäres Gesellschaftsspiel, vor allem in den höheren Schichten. Aber beim Übergang in das 17. Jahrhundert hatte es seine Popularität verloren. Marilyn Yalom meint, dass die Einführung der langschrittigen Damen und Läufer mit sich brachte, dass das Spiel nicht mehr genauso als Gesellschaftsspiel geeignet war. Im Mittelalter, als die Dame (&#8221;General&#8221;) ein Feld diagonal ziehen und der Läufer (&#8221;Fil&#8221;) zwei Felder diagonal springen konnte, war das Spiel nicht so kritisch und musste man nicht so viel rechnen wie jetzt. Im Mittelalter war Schach mit romantischen Treffen verknüpft, nach Lust gespielt, einschließlich des Abbruchs für Tanz oder Mahlzeiten. Im Vergleich dazu wurde die neue Form des Schachs viel brutaler. Wenn man nicht die ganze Zeit hellwach war, konnte man unmittelbar verlieren. Das neue Spiel wurde deshalb weniger sozial und mehr auf Wettkampf ausgerichtet (vgl. Yalom, Birth of the Chess Queen, S. 288f.).</p>
<p>Für uns moderne Menschen ist die mittelalterliche Einstellung schwer zu begreifen, weil wir dazu neigen, zielgerichtet und sehr ehrgeizig zu sein. Aber dabei gibt es einen großen Nachteil. Das Spiel verlor immer mehr seinen Charakter als Gesellschaftsspiel. Es wurde expertenhaft, wettkampfmäßig und professionell.</p>
<p>Das ist der Hintergrund, vor dem man Schachvarianten späteren Datums beurteilen muss. Manche von denen können besser als Gesellschaftsspiel funktionieren, weil sie von Natur aus entspannter und weniger kritisch sind. Ich glaube beispielsweise, dass manche Großbrettvarianten (10&#215;10) zu dieser Kategorie gehören, so wie <a href="http://hem.passagen.se/melki9/paulovitsgame.htm">Paulovits&#8217; Variante</a> oder mein eigenes <a href="http://hem.passagen.se/melki9/mastodon.htm">Mastodontschach</a>.</p>
<p>Für einen modernen Schachspieler erscheinen die großen Flächen an den Flügeln wie enorme Wüsten, in denen die Figuren umherspringen können, ohne auf viel feindliche Gegenwehr zu stoßen. In solchen Spielen entsteht, verglichen mit dem Standardschach, nie die gleiche &#8220;Nerverei&#8221;. Aber das kann eine besondere Qualität sein, weil es einer Form des entspannten Gesellschaftsspiels gleicht, in dem die technischen Fähigkeiten nicht genauso entscheidend sind.</p>
<p>Ich möchte eine Lanze für Varianten brechen, die weniger technisch und deshalb nicht so wettkampfmäßig sind. Die obengenannten Großbrettvarianten enthalten viele Finessen, aber enden wahrscheinlich zwischen starken Spielen remis. Außerhalb der Wettkampfarena ist das nicht von Nachteil. Eine noch weniger technische Variante ist <a href="http://www.chessvariants.com/historic.dir/tamerlane.html">Shatranj Kamil</a>, von Timur Lenk erfunden, wie man sagt. Es gibt auch auf dem Standardbrett weniger technische Varianten wie das <a href="http://www.chessvariants.com/oriental.dir/thai.html">Thai-Schach</a> (Makruk).</p>
<p>Es gibt auch noch einen weiteren bedenkenswerten Aspekt. Ein Spiel kann entspannter und gesellschaftlicher werden, wenn es Platz für phantasievolle Kombinationen gibt. Man entkommt so dem Sich-Vergraben in Grüblereien. Sicherlich deshalb ist <a href="http://hem.passagen.se/melki9/chinesechess.htm">Chinesisches Schach</a> (Xiangqi) die populärste Spiel der Welt. Es ist oberflächlich, aber ereignisreich, wird mit sehr schwachen Figuren gespielt, sogar mit auch noch schwächeren Figuren als beim europäischen Schach des Mittelalters.</p></blockquote>
<p>Mats via <a href="http://www.schacksnack.se/artiklar/695">Schacksnack</a></p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 07:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Xiangqi]]></category>
		<category><![CDATA[Ludis Orientalibus]]></category>
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		<description><![CDATA[For printed books, the earliest example I can find on my shelves (only a copy unfortunately) is the magisterial De Ludis Orientalibus (Oxford, 1694) by Thomas Hyde (1636-1703) which includes the earliest detailed descriptions in Europe of both Shahiludio Chinensium (xiangqi or Chinese Chess) and Circumveniendi Ludo Chinensium (weiqi or Go, but written as hoy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>For printed books, the earliest example I can find on my shelves (only a copy unfortunately) is the magisterial De <em>Ludis Orientalibus</em> (Oxford, 1694) by Thomas Hyde (1636-1703) which includes the earliest detailed descriptions in Europe of both <em>Shahiludio Chinensium</em> (<em>xiangqi</em> or Chinese Chess) and <em>Circumveniendi Ludo Chinensium</em> (<em>weiqi</em> or Go, but written as hoy ki by Hyde). I am sure my readers can go a lot further back than this though.</p></blockquote>
<p><a href="http://babelstone.blogspot.com/2007/11/marco-polo-and-universal-script.html">BabelStone</a> über die die ersten Abbildungen chinesischer Schriftzeichen in Europa.</p>
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		<title>Shatranj</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 16:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schachgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Go]]></category>
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		<description><![CDATA[Modern chess, as noted above, is also more complex than Shatranj, but that would scarcely account for the almost complete obliteration of Shatranj in favour of the new matrix. It is arguable that wei chi (also known as go is a more difficult and richer game than draughts, or that Shogi and Xiangqi, respectively the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Modern chess, as noted above, is also more complex than Shatranj, but that would scarcely account for the almost complete obliteration of Shatranj in favour of the new matrix. It is arguable that wei chi (also known as go is a more difficult and richer game than draughts, or that Shogi and Xiangqi, respectively the Japanese and Chinese forms of chess, have advantages over the western game of chess. That does not, however, prevent all versions from co-existing in amicable fashion.</p></blockquote>
<p>Ray Keene wundert sich <a href="http://www.impalapublications.com/blog/index.php?/archives/2029-CHESS,-ART-AND-BARRY-MARTIN-Part-2,-by-IGM-Ray-Keene-OBE.html">in einem <del datetime="2007-08-14T04:08:01+00:00">lesenswerten</del> Artikel</a> über das plötzliche Verschwinden des Persischen Schachs.</p>
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		<title>Dynamik</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 09:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Xiangqi]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Magazin GEO Nr. 1/06 transportiert ein gängiges Vorurteil über Xiangqi:
Überhaupt sind die älteren Schachvarianten oft wesentlich weniger dynamisch als die gegenwärtigen. Im traditionellen chinesischen Schach (Xiangqi) bewegt sich der Herrscher nur auf einem kleinen Areal – wie innerhalb der Mauern des kaiserlichen Palastes.
Dahinter steht offenbar die Auffassung, dass Entwicklungen der Moderne immer eine Beschleunigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Magazin <a href="http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/4800.html">GEO Nr. 1/06</a> transportiert ein gängiges Vorurteil über Xiangqi:</p>
<blockquote><p>Überhaupt sind die älteren Schachvarianten oft wesentlich weniger dynamisch als die gegenwärtigen. Im traditionellen chinesischen Schach (Xiangqi) bewegt sich der Herrscher nur auf einem kleinen Areal – wie innerhalb der Mauern des kaiserlichen Palastes.</p></blockquote>
<p>Dahinter steht offenbar die Auffassung, dass Entwicklungen der Moderne immer eine Beschleunigung beinhalten müssen. Nach meinen ersten Eindrücken scheint das Xiangqi indes um einiges dynamischer als das westliche Schach zu sein. Zwar fehlen Dame und Läufer, dies wird aber durch die offenen Linien, fehlende Bauernketten und das <em>Fehlen</em> der Rochade mehr als ausgeglichen. Der Feldherr ist natürlich viel anfälliger für Mattangriffe, weil er sich nicht in der Ecke verstecken kann, sondern im Palast bleiben muss.</p>
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		<title>Schneller, höher, weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 16:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Xiangqi]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Schachgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Claus Tempelmann wird aber nun Xiangqi seit dem 12. Jahrhundert nach unveränderten Regeln gespielt. Das weist den vergleichenden Forscher zu dem arabischen Mansubenschach des Mittelalters. Seitdem hat sich unser Schach erheblich weiter- und höherentwickelt. So ist das strategische Kalkül des Xiangqi kaum mit der Kombinationsvielfalt des modernen Schachs annähernd gerecht zu vergleichen.
Fritz Hoffmann mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nach Claus Tempelmann wird aber nun Xiangqi seit dem 12. Jahrhundert nach unveränderten Regeln gespielt. Das weist den vergleichenden Forscher zu dem arabischen Mansubenschach des Mittelalters. Seitdem hat sich unser Schach erheblich weiter- und höherentwickelt. So ist das strategische Kalkül des Xiangqi kaum mit der Kombinationsvielfalt des modernen Schachs annähernd gerecht zu vergleichen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.sg1871loeberitz.de/gesch_kolumne/fritz_hoffmann.htm">Fritz Hoffmann</a> mit einer bestechenden Gedankenführung</p>
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		<title>Kampf</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Aug 2006 17:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schach-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mieses]]></category>
		<category><![CDATA[Schachgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Schach nimmt wegen seiner Tiefe und wegen des Reichtums seiner Kombinationen unter den reinen Verstandesspielen zweifellos die erste Stelle ein. Es ist ein ausgesprochenes Kampfspiel, das gewissermaßen den Gang einer Schlacht darstellt, aber nicht mit dem Endzweck, das feindliche Heer zu vernichten, sondern eine bestimmte Figur im Lager des Gegners, nämlich den &#8220;König&#8221;, gefangenzunehmen.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/mieses.jpg' alt='' /></p>
<blockquote><p>Das Schach nimmt wegen seiner Tiefe und wegen des Reichtums seiner Kombinationen unter den reinen Verstandesspielen zweifellos die erste Stelle ein. Es ist ein ausgesprochenes Kampfspiel, das gewissermaßen den Gang einer Schlacht darstellt, aber nicht mit dem Endzweck, das feindliche Heer zu vernichten, sondern eine bestimmte Figur im Lager des Gegners, nämlich den &#8220;König&#8221;, gefangenzunehmen.</p>
<p>Das Schachspiel dürfte in der zweiten Hälfte des sechsten nachchristlichen Jahrhunderts in Indie entstanden sein, hat aber zuerst dort, dann bei den Arabern und zuletzt in Europa eine etwa tausendjährige Entwicklungsperiode durchgemacht, in der es sich aus seiner ursprünglichen primitiven Form allmählich zu der jetzigen umwandelte.</p></blockquote>
<p>Jacques Mieses: Schach. Eine kurze Einführung in seine Regeln und Feinheiten (1953)</p>
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		<title>Isabella</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Aug 2006 08:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schachgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella die Katholische]]></category>
		<category><![CDATA[Schickse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Schachspiel steht die Figur der Dame für die Macht, die Isabella die Katholische innehatte. (Ihr verdankt die Menschheit die Rückeroberung der iberischen Halbinsel aus der Hand der Mauren, die Entdeckungsreisen des Christoph Columbus, die Heilige Inquisition und die Erfindung der Bundespolizei.) Bis zum Jahr 1474 durfte die Königin auf dem Schachbrett nur bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/isabella.jpg' alt='' /></p>
<blockquote><p>Im Schachspiel steht die Figur der Dame für die Macht, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isabella_I._(Kastilien)">Isabella die Katholische</a> innehatte. (Ihr verdankt die Menschheit die Rückeroberung der iberischen Halbinsel aus der Hand der Mauren, die Entdeckungsreisen des Christoph Columbus, die Heilige Inquisition und die Erfindung der Bundespolizei.) Bis zum Jahr 1474 durfte die Königin auf dem Schachbrett nur bis zu drei Felder gerückt werden. Drei Aristokraten aus Valencia sollen in diesem Jahr so beeindruckt von der politischen Kraft der Monarchin gewesen sein, dass sie das Brettspiel reformierten und die weibliche Figur zur mächtigsten auf dem Spielbrett machten. Das ist doch mal was. Ein paar hundert Jahre später hätten die Herren wohl eher das Brett auf elf mal elf Felder erweitert und die Damen auf K1 und K11 zur Bewegungslosigkeit vergattert. K wie Küche, meine ich.</p></blockquote>
<p><a href="http://schickse.twoday.net/stories/2445970/">Die Schickse</a> mit einer historischen Sicht auf die Zugregeln im modernen Schach.</p>
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		<title>Gemeiner Kiebitz</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2006 10:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schachgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schach ist eines der ältesten Brettspiele und wird von 2 Spielern mit jeweils 8*8/4 Steinen gespielt, von denen 8*8/8 Bauern sind und 8*8/64 Könige und 8*8/32 Springer und &#8230;
Schon ca. 200 v.u.Z. löste in Indien das Schachspiel die konventionelle Kriegsführung ab. Die Hauptbestandteile des indischen Heeres (Fußlatscher, Streitwagen, Ele-Ele-Elefant und Friseur) wurden aus 2^64-1 Reiskörnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schach ist eines der ältesten Brettspiele und wird von 2 Spielern mit jeweils 8*8/4 Steinen gespielt, von denen 8*8/8 Bauern sind und 8*8/64 Könige und 8*8/32 Springer und &#8230;</p>
<p>Schon ca. 200 v.u.Z. löste in Indien das Schachspiel die konventionelle Kriegsführung ab. Die Hauptbestandteile des indischen Heeres (Fußlatscher, Streitwagen, Ele-Ele-Elefant und Friseur) wurden aus 2^64-1 Reiskörnern nachmodelliert und auf ein modisch kleinkariertes Brett gestellt. Später gelangte das Spiel über Persien, genauer gesagt den Schach von Persien und dessen Jubelperser (aka Gemeiner Kiebitz) nach Europa. Dort lernen die Figuren ihre ersten Züge, die sie teilweise bis an den Brettrand und sogar darüber hinaus führen.</p>
<p>Das moderne Schach besteht aus Vorspiel, Hauptspiel und Nachspiel oder übler Nachrede. Im Vorspiel wird versucht, den Figuren eine möglichst angenehme Position zu verschaffen. Während des Hauptspiels kommt es dann zu allerlei strategischen und taktischen Verwicklungen, oft auch umgekehrt. Das Nachspiel endet mit der Ermattung des Gegners, in der Regel aber mit der Verpatzung des eigenen Vorteils.</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://wendtour.blogtiger.de/post/oops/2005/11/15/schach">Raggle Taggle Blog Salon</a> über Geschichte und Strategie des Schachspiels</p>
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