Schach ist eines der ältesten Brettspiele und wird von 2 Spielern mit jeweils 8*8/4 Steinen gespielt, von denen 8*8/8 Bauern sind und 8*8/64 Könige und 8*8/32 Springer und …

Schon ca. 200 v.u.Z. löste in Indien das Schachspiel die konventionelle Kriegsführung ab. Die Hauptbestandteile des indischen Heeres (Fußlatscher, Streitwagen, Ele-Ele-Elefant und Friseur) wurden aus 2^64-1 Reiskörnern nachmodelliert und auf ein modisch kleinkariertes Brett gestellt. Später gelangte das Spiel über Persien, genauer gesagt den Schach von Persien und dessen Jubelperser (aka Gemeiner Kiebitz) nach Europa. Dort lernen die Figuren ihre ersten Züge, die sie teilweise bis an den Brettrand und sogar darüber hinaus führen.

Das moderne Schach besteht aus Vorspiel, Hauptspiel und Nachspiel oder übler Nachrede. Im Vorspiel wird versucht, den Figuren eine möglichst angenehme Position zu verschaffen. Während des Hauptspiels kommt es dann zu allerlei strategischen und taktischen Verwicklungen, oft auch umgekehrt. Das Nachspiel endet mit der Ermattung des Gegners, in der Regel aber mit der Verpatzung des eigenen Vorteils.

Der Raggle Taggle Blog Salon über Geschichte und Strategie des Schachspiels