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	<title>Schachblätter &#187; van Reem</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
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		<title>Meta I</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 05:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schach-Magazin 64]]></category>
		<category><![CDATA[van Reem]]></category>

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		<description><![CDATA[Eric van Reem hat seine Internetkolumne im Schach-Magazin 64 dazu genutzt, in den Nummmern 4/2006 und 6/2006 das Prinzip von Weblogs im allgemeinen und Schachblogs im besonderen vorzustellen. Netterweise fanden dabei auch die Schachblätter lobende Erwähnung
(Die Site sieht auch noch schön aus)
- wir bedanken uns artig. Der Artikel kommt zu dem treffenden Schluss, dass Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eric van Reem hat seine Internetkolumne im <a href="http://www.schuenemann-verlag.de/schach-magazin/">Schach-Magazin 64</a> dazu genutzt, in den Nummmern 4/2006 und 6/2006 das Prinzip von Weblogs im allgemeinen und Schachblogs im besonderen vorzustellen. Netterweise fanden dabei auch die <a href="http://schachblaetter.de/">Schachblätter</a> lobende Erwähnung</p>
<blockquote><p>(Die Site sieht auch noch schön aus)</p></blockquote>
<p>- wir bedanken uns artig. Der Artikel kommt zu dem treffenden Schluss, dass Deutschland noch blogfreie Zone sei. Eric van Reem nutzte die Beschäftigung mit dem Thema, um mit <a href="http://ericvanreem.wordpress.com/">Surfboard</a> selbst ein (dreisprachiges) Schachblog zu beginnen. Leider teilt die Seite nach fulminantem Start inzwischen das Mehrheitsschicksal im Netz &#8211; sie ist eingeschlafen. Gleiches gilt für den <a href="http://schachdrache.blogspot.com/">Schachdrachen</a>. Der<a href="http://schachneurotiker.blogg.de/"> Schachneurotiker</a> schickt sich scheinbar gerade an, ein typisches One-Post-Blog zu werden. Wir machen weiter. Und grüßen nach <a href="http://www.sgmerzig.de/blog/">Merzig</a>.</p>
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