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	<title>Kommentare zu: Wer braucht diese Zeitung?</title>
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	<description>Eine Rumpelkammer auf zweimal 32 Feldern</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 13:28:21 +0200</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Werner Berger</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-8569</link>
		<dc:creator>Werner Berger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:44:41 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;fast normal&quot; ... wenn man einmal von den Beiträgen aus Sitges, Barcelona absieht, die sind ganz gewiss nicht &quot;normal&quot;.
Im Vergleich zu den ersten Ausgaben hat sich manches zum Besseren gewandelt, z. B. findet man jetzt im Turnierkalender auch Kontaktdaten. Es gibt allerdings meiner Meinung nach immer noch zu wenige Bezüge zu aktuellen Ereignissen. Einige wenige ausgesuchte kommentierte Partien aus den Spitzenturnieren sind für mich kein Anreiz, dieses Produkt zu kaufen oder gar zu abonnieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;fast normal&#8221; &#8230; wenn man einmal von den Beiträgen aus Sitges, Barcelona absieht, die sind ganz gewiss nicht &#8220;normal&#8221;.<br />
Im Vergleich zu den ersten Ausgaben hat sich manches zum Besseren gewandelt, z. B. findet man jetzt im Turnierkalender auch Kontaktdaten. Es gibt allerdings meiner Meinung nach immer noch zu wenige Bezüge zu aktuellen Ereignissen. Einige wenige ausgesuchte kommentierte Partien aus den Spitzenturnieren sind für mich kein Anreiz, dieses Produkt zu kaufen oder gar zu abonnieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Losso</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-8568</link>
		<dc:creator>Losso</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:26:19 +0000</pubDate>
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		<description>Habe spaßeshalber mal wieder eine Ausgabe gekauft. Meines Erachtens ist es inzwischen eine fast normale Schachzeitschrift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe spaßeshalber mal wieder eine Ausgabe gekauft. Meines Erachtens ist es inzwischen eine fast normale Schachzeitschrift.</p>
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	<item>
		<title>Von: HL</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-7468</link>
		<dc:creator>HL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:50:54 +0000</pubDate>
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		<description>Armer Stefan, was sein Blog alles ertragen muss...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Armer Stefan, was sein Blog alles ertragen muss&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner Berger</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-7464</link>
		<dc:creator>Werner Berger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 20:11:01 +0000</pubDate>
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		<description>Muss man daraus schließen, dass Herr Mayer niemals eine Magisterarbeit geschrieben hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muss man daraus schließen, dass Herr Mayer niemals eine Magisterarbeit geschrieben hat?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Richter</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-7463</link>
		<dc:creator>Markus Richter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:29:45 +0000</pubDate>
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		<description>An dem Text von Herrn Mayer stimmt ja schon formal überhaupt nichts. Webseiten (!), (&quot;home.arcor.de&quot;, u.a.) halten Urheberrechte an Fotografien aus dem 19. Jahrhundert? Aber dass der Autor vom Urhebertum eine sehr eigene Vorstellung hat, ist ja inzwischen hinreichend bekannt.
Als Quelle für den Artikel wird unter anderem eine Suchmaschine genannt!? Das wäre so, als würde ich eine Magisterarbeit schreiben und als Quelle &quot;Staatsbibliothek Berlin&quot; angeben.

Die Absurditäten nehmen kein Ende. Danke für den Hinweis auf diese verrückte Seite, die ich zeitweise aus den Augen verloren hatte. Verwunderlich, dass sie offensichtlich immer noch nicht abgemahnt wurde; ausgerechnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dem Text von Herrn Mayer stimmt ja schon formal überhaupt nichts. Webseiten (!), (&#8221;home.arcor.de&#8221;, u.a.) halten Urheberrechte an Fotografien aus dem 19. Jahrhundert? Aber dass der Autor vom Urhebertum eine sehr eigene Vorstellung hat, ist ja inzwischen hinreichend bekannt.<br />
Als Quelle für den Artikel wird unter anderem eine Suchmaschine genannt!? Das wäre so, als würde ich eine Magisterarbeit schreiben und als Quelle &#8220;Staatsbibliothek Berlin&#8221; angeben.</p>
<p>Die Absurditäten nehmen kein Ende. Danke für den Hinweis auf diese verrückte Seite, die ich zeitweise aus den Augen verloren hatte. Verwunderlich, dass sie offensichtlich immer noch nicht abgemahnt wurde; ausgerechnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Mayer</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-7462</link>
		<dc:creator>Frank Mayer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:23:08 +0000</pubDate>
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		<description>Herrn Werner Berger,
da Sie mich offensichtlich nicht vergessen können, gebe ich Ihnen und Ihren Kollegen mal folgendes Preis-Rätsel auf:

Philipp Stamma - André Danican Philidor / Finderlohn      


--------------------------------------------------------------------------------

Philipp Stamma galt in der damaligen Zeit als der stärkste Spieler
der Welt bis zu dem Augenblick, als er die Herausforderung von
André Danican Philidor annahm, ein Match im Jahre 1747 gegen
ihn zu spielen, das zu Gunsten von Philidor
mit dem Ergebnis +8 -1 = 1 ausging, wobei Stamma immer als Weißer anziehen durfte
und falls eine Partie Remis ausging, wurde sie als Sieg für Stamma gewertet.

Bedauerlichweise sind die Partienotierungen verloren gegangen, wie behauptet wird.

Ab jenem Zeitpunkt strahlte dann der Stern von Philidor am Schachhimmel.
Wer von den Lesern mir die autenthischen Partienotierungen - auch in Kopie - beschaffen kann, erhält € 1.000.--- in bar.
Frank Mayer aus Sitges (Barcelona)
 
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Werner Berger,<br />
da Sie mich offensichtlich nicht vergessen können, gebe ich Ihnen und Ihren Kollegen mal folgendes Preis-Rätsel auf:</p>
<p>Philipp Stamma &#8211; André Danican Philidor / Finderlohn      </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Philipp Stamma galt in der damaligen Zeit als der stärkste Spieler<br />
der Welt bis zu dem Augenblick, als er die Herausforderung von<br />
André Danican Philidor annahm, ein Match im Jahre 1747 gegen<br />
ihn zu spielen, das zu Gunsten von Philidor<br />
mit dem Ergebnis +8 -1 = 1 ausging, wobei Stamma immer als Weißer anziehen durfte<br />
und falls eine Partie Remis ausging, wurde sie als Sieg für Stamma gewertet.</p>
<p>Bedauerlichweise sind die Partienotierungen verloren gegangen, wie behauptet wird.</p>
<p>Ab jenem Zeitpunkt strahlte dann der Stern von Philidor am Schachhimmel.<br />
Wer von den Lesern mir die autenthischen Partienotierungen &#8211; auch in Kopie &#8211; beschaffen kann, erhält € 1.000.&#8212; in bar.<br />
Frank Mayer aus Sitges (Barcelona)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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	<item>
		<title>Von: Etez</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-7459</link>
		<dc:creator>Etez</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:47:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ist dies der Text aus der Zeitung bzw. wirklich mit dem seinsgleich? Dann ist meine Lieblingsstelle die folgende:



&lt;blockquote&gt;&quot;Trotz seines Nachnamens, war Henry Edward Bird nicht mehr und nicht weniger als ein menschliches und edles Wesen, das nie fliegen konnte, weil ihm Flügel fehlten.

Deswegen musste er erst lernen zu fliegen mit Flügeln des Einfallreichtums, so dass er sich letztlich in einen

phantasievollen Überflieger

verwandelte, zumindest, wenn er sich an das Schachbrett setzte.&quot;&lt;/blockquote&gt;



Darüberhinaus verweigere aus tiefster Überzeugung ich die Annahme jeglichen Abonnements dieser Zeitung (auch im Scherze nicht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist dies der Text aus der Zeitung bzw. wirklich mit dem seinsgleich? Dann ist meine Lieblingsstelle die folgende:</p>
<blockquote><p>&#8220;Trotz seines Nachnamens, war Henry Edward Bird nicht mehr und nicht weniger als ein menschliches und edles Wesen, das nie fliegen konnte, weil ihm Flügel fehlten.</p>
<p>Deswegen musste er erst lernen zu fliegen mit Flügeln des Einfallreichtums, so dass er sich letztlich in einen</p>
<p>phantasievollen Überflieger</p>
<p>verwandelte, zumindest, wenn er sich an das Schachbrett setzte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Darüberhinaus verweigere aus tiefster Überzeugung ich die Annahme jeglichen Abonnements dieser Zeitung (auch im Scherze nicht).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner Berger</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-7458</link>
		<dc:creator>Werner Berger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:07:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wer braucht diese Zeitung?

In der neuesten &quot;Schach-Zeitung&quot; findet sich wieder ein Text des unverwüstlichen Frank Mayer: &quot;Schach und Kultur. Henry Edward Bird *1830 +1908&quot;.

Auch online abrufbar &lt;a href=&quot;http://schach-und-kultur.com/?p=3258&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.

Geburts- und Todesjahr sind korrekt wiedergegeben, von den übrigen Fakten stimmt beinahe nichts.

Preisausschreiben:
Wer die in dem verlinkten Text enthaltenen sieben groben sachlichen Fehler binnen 24 h hier postet, erhält von mir ein Jahresabonnement der &quot;Schach-Zeitung&quot;.
(Vorsicht! Das war eine Scherzerklärung gem. § 118 BGB.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer braucht diese Zeitung?</p>
<p>In der neuesten &#8220;Schach-Zeitung&#8221; findet sich wieder ein Text des unverwüstlichen Frank Mayer: &#8220;Schach und Kultur. Henry Edward Bird *1830 +1908&#8243;.</p>
<p>Auch online abrufbar <a href="http://schach-und-kultur.com/?p=3258" rel="nofollow">hier</a>.</p>
<p>Geburts- und Todesjahr sind korrekt wiedergegeben, von den übrigen Fakten stimmt beinahe nichts.</p>
<p>Preisausschreiben:<br />
Wer die in dem verlinkten Text enthaltenen sieben groben sachlichen Fehler binnen 24 h hier postet, erhält von mir ein Jahresabonnement der &#8220;Schach-Zeitung&#8221;.<br />
(Vorsicht! Das war eine Scherzerklärung gem. § 118 BGB.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-6425</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 06:58:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://schachzoo.twoday.net/stories/schach-zeitung-der-versuch-einer-rezension/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Der Schachzoo hat sich die Zeitung auch angesehen.&lt;/a&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schachzoo.twoday.net/stories/schach-zeitung-der-versuch-einer-rezension/" rel="nofollow">Der Schachzoo hat sich die Zeitung auch angesehen.</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://schachblaetter.de/wer-braucht-diese-zeitung/12-07-2009/comment-page-1/#comment-6229</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 08:33:13 +0000</pubDate>
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		<description>Alle Fußballvergleiche hinken. Habe jahrelang den Kicker gelesen, ohne dass sich mein Spiel nennenswert verbessert hätte.

Mit einer Prognose über die Schach-Zeitung wäre ich vorsichtig. Das ist sehr kostengünstig produziert und voller Werbung. Und hat einen gewissen Trash-Faktor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Fußballvergleiche hinken. Habe jahrelang den Kicker gelesen, ohne dass sich mein Spiel nennenswert verbessert hätte.</p>
<p>Mit einer Prognose über die Schach-Zeitung wäre ich vorsichtig. Das ist sehr kostengünstig produziert und voller Werbung. Und hat einen gewissen Trash-Faktor.</p>
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