Alex­an­der Kotov über die Ein­druck, den R.J. Fischer auf sei­ne Geg­ner aus­üben konnte:

Ich selbst bin in mei­nem gan­zen Leben ein unver­bes­ser­li­cher schach­li­cher Drauf­gän­ger gewe­sen (was mir oft gescha­det hat) und habe mich vor nie­man­dem gefürch­tet. Doch Ehren­wort, wenn ich gegen Fischer zu spie­len hät­te, wäre ich wahr­schein­lich eben­falls ein­ge­schüch­tert. Die­ses stän­dig dro­hend über dem Schach­brett lau­ern­de Gesicht eines Fana­ti­kers, die bren­nen­den Augen, die Ent­rückt­heit von der äuße­ren Welt!

Niko­lai Kro­gius: Psy­cho­lo­gie im Schach (1991)