Es war dun­kel drau­ßen. Ich ging nach Hau­se, zog mei­ne alten Haus­klei­der an, stell­te die Schach­fi­gu­ren auf, misch­te einen Drink und spiel­te einen neu­en Capa­blan­ca nach. Er hat­te 59 Züge. Schö­nes, kal­tes, gefühl­lo­ses Schach, es war fast unheim­lich in sei­ner schwei­gen­den Unversöhnlichkeit.

Ray­mond Chand­ler: Das hohe Fens­ter (1942)