Am Abend beim TV-Poker einen Snoo­ker-Spie­ler wie­der erkannt, der als Snoo­ker-Spie­ler sogar ein Tur­nier gewann und in der Wiki­pe­dia ver­zeich­net ist (und das will was hei­ßen). Hier in etwa der glei­chen Rol­le: ruhig, jung, tren­dig fri­siert, unter­schwel­lig wür­de­voll, kon­trol­liert, schweig­sam. Man könn­te ihn sich 1.) als Lord in einem bri­ti­schen Detek­tiv-Film, 2.) als defi­nier­te Grö­ße in einem loka­len Schach­club vor­stel­len, einen, der Logi­k­rät­sel löst und Love­craft liest, zwi­schen Ratio­na­li­tät, Wis­sens­durst und Esoterik,

Gon­court obser­viert Sportkanäle.