Aaron Nim­zowitsch gewann im Febru­ar 1928 das Inter­na­tio­na­le Schach­meis­ter­tur­nier aus Anlass der Hun­dert­jahr­fei­er der Ber­li­ner Schach­ge­sell­schaft. Er

errang sei­nen Sieg haupt­säch­lich durch die bei ihm übli­che Abschlach­tung der Meis­ter zwei­ten und drit­ten Ranges,

wie das Bach­mann­sche Schach-Jahr­buch 1928 ver­merk­te. In die­se Rei­he gehört wohl auch der Sieg gegen den mehr­fa­chen schwe­di­schen Lan­des­meis­ter Gös­ta Stoltz, der damals frei­lich erst 23 Jah­re alt war und des­sen gro­ße Zeit ab 1930 ein­setz­te. Stoltz hat­te hier gera­de mit 51.Td3-d2 (bes­ser Td3-a3) Tb2xd2 52.Ke1xd2 die Tür­me abge­tauscht, wohl in der Annah­me, das Bau­er­nend­spiel hal­ten zu kön­nen. Nim­zowitsch konn­te effekt­voll das Gegen­teil nachweisen.

Wie? Ant­wor­ten bit­te wie immer als Kommentar.