anders als viele schachgenies seiner zeit war steinitz verheiratet und hatte kinder. in den jahren vor seinem tod verbreitete er in der oeffentlichkeit, mit gedankenkraft die figuren auf dem schachbrett bewegen zu koennen und wollte gott zu einem schachspiel herausfordern. da liess ihn seine gattin – es war die zweite (wo er die bei seiner exzentrik und seiner optischen erscheinung hernahm, ist ein wunder) -, genervt vom gatten und vom schach, in eine nervenheilanstalt einweisen.

weltkind in kuriosa country mit einer kleinen Schachgeschichte