Und so folg­te dann ein in der Höhe sicher­lich uner­war­te­tes 4:0 gegen Frank­reich B, wobei die Jungs erst ein­mal damit fer­tig wer­den muss­ten, dass ihnen an den Bret­tern 2–4 drei hüb­sche Fran­zö­sin­nen gegen­über saßen. (…)

Doch so ist Schach eben auch – schau­en Sie nur die Schluss­pha­se der Par­tie zwi­schen Sophie Mil­liet und Denis Rom­bal­do­ni, wobei die heiß­blü­ti­ge Fran­zö­sin ihre Chan­ce erkann­te und erbar­mungs­los zuschlug.

Ich sag jetzt lie­ber nicht, was ich eigent­lich über den Pre­mi­um-Pres­se­spre­cher Ray­mund Stol­ze sagen wollte.