Aus Übersee

My German is only as good as Bablefish’s translation algorithm, but I think Schachblatter is proposing a tournament among the German chess bloggers.

Boylston Chess Club Weblog würde die globale Berichterstattung für das kleine Turnier sicherstellen. 

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Local Heroes Verschlagwortet mit

Das Schachmagazin 64 hat meines Wissens nach damit angefangen, für die Schachgemeinde sogenannte Blogger-Seiten vorzustellen, die sich mit dem Spiel und den Ereignissen drum herum beschäftigen. Allzu viel hat man davon bisher noch nicht finden können, denn die Kombination Schachspielen und Schreiben können und das Medium Internet nutzen, ist doch eher seltener.

Soweit ein kleines Zitat vom Öffentlichkeitsarbeiter des Deutschen Schachbundes. Zum Thema „Schreiben“ will ich mich jetzt nicht äußern, aber spielen würde ich schon gern einmal. Das wäre doch eine schöne Meldeliste für ein kleines Turnier:

1. Schachblog 2432
2. OMF (From Tasmania With Love) 2228
3. Schachblätter I 2091
4. Schachneurotiker 2037
5. Schachblätter II 1941
6. Deutscher Schachbund 1835
7. en passant Schachblog 1686

Eric van Reem hat seine Internetkolumne im Schach-Magazin 64 dazu genutzt, in den Nummmern 4/2006 und 6/2006 das Prinzip von Weblogs im allgemeinen und Schachblogs im besonderen vorzustellen. Netterweise fanden dabei auch die Schachblätter lobende Erwähnung

(Die Site sieht auch noch schön aus)

- wir bedanken uns artig. Der Artikel kommt zu dem treffenden Schluss, dass Deutschland noch blogfreie Zone sei. Eric van Reem nutzte die Beschäftigung mit dem Thema, um mit Surfboard selbst ein (dreisprachiges) Schachblog zu beginnen. Leider teilt die Seite nach fulminantem Start inzwischen das Mehrheitsschicksal im Netz – sie ist eingeschlafen. Gleiches gilt für den Schachdrachen. Der Schachneurotiker schickt sich scheinbar gerade an, ein typisches One-Post-Blog zu werden. Wir machen weiter.