Auf kei­nen Fall will ich die Cou­si­ne von Bob­by Fischer sein, und wer­de das mit allen erdenk­li­chen Mit­teln zu ver­hin­dern wis­sen. Ich glau­be aber, die Kunst hat unter­leibs­tech­nisch mehr Aura als das Schach­spiel, ansons­ten wür­den die Jungs in den Bars von Mit­te behaup­ten, auf­stre­ben­de Schach­spie­ler zu sein anstatt von den Gale­ris­ten über­gan­ge­ne Künst­ler oder unge­druck­te Schriftsteller.

Melan­cho­lie Modes­te mit einer wohl­mög­lich rea­lis­ti­schen Ein­schät­zung über den Sex­ap­peal von Schachspielern.