Ich weiß gar nicht, ob ich schon wie­der mit­ma­chen darf. Aber es gibt New York 1940 von John S. Hil­bert zu gewin­nen. Und bei einer Los­fee weiß man ja nie…

Also, hier mei­ne Favo­ri­ten aus dem Kais­si­ber Nr. 33:

1. Ste­fan Bücker: Nickels „Frei­stil“ in Heft 32 am beliebtesten
Ich muss geste­hen, dass auch dies­mal mein ers­ter Blick der Ver­kün­dung des Gewin­ners des letz­ten Preis­au­schrei­bens galt. Natür­lich kla­rer Platz 1 für die­se Rubrik.

2. Peter Ander­berg: Die jüdi­schen Meis­ter­schaf­ten 1935 bis 1938
Jüdi­sches Schach im Drit­ten Reich. Es kann nicht genug gelobt wer­den, wie sehr sich der Kais­si­ber um die deut­sche Schach­ge­schich­te bemüht.

3. Bent Lar­sen: Ohne Krawatte
Ãœber sei­ne Par­tie gegen Smy­s­low aus der Münch­ner Olym­pia­de 1958. Lang lebe Bent Larsen!

4. Arno Nickel: Frei­stil Teil 2
Die „For­mel 1 des Schachs“. Ich mag aller­dings kei­ne Autorennen.

5. Henk Smouth: Der his­to­ri­sche Hin­ter­grund des heu­ti­gen Stan­des der Dinge
Eine sol­che Ãœber­schrift gehört selbst­ver­ständ­lich in die­se Lis­te. Mani­sches zum Königs­gam­bit. Ste­fan Bücker lässt dem Bei­trag net­ter­wei­se eine struk­tu­rier­te Dar­stel­lung der Ber­li­ner Ver­tei­di­gung 1.e4 e5 2.f4 exf4 3.Sf3 g5 4.h4 g4 5.Se5 Sf6 fol­gen. Lei­der darf ich aber nur fünf Arti­kel nennen.