Ein Schach­spiel, das – im Ver­hält­nis zu einem klas­si­schen Schach­spiel – aus einem Schach­brett mit höhe­rer Zahl von Fel­dern sowie aus zusätz­li­chen Bau­ern und Figu­ren besteht, ist nicht gebrauchs­mus­ter­fä­hig, denn es han­delt sich nicht um eine neue und nütz­li­che Lösung tech­ni­schen Charakters

– hat das Patent­amt War­schau am 19.01.1990 ent­schie­den (Odw 1240/90).