Rai­ner Schlen­ker schreibt im Rand­sprin­ger Nr. 16 (1984) zu sei­ner Par­tie mit Wer­ner Mül­ler aus der Tübin­ger Stadt­meis­ter­schaft 1979/80 über die nach 1.b4 Sh6 2.Lb2 Tg8 ent­stan­de­ne Stellung: 

Natür­lich könn­te Schwarz die­sen Zug auch spä­ter aus­füh­ren. Der Geg­ner soll aber vor den Kopf gesto­ßen wer­den. W. Mül­ler, der das­sel­be Tur­nier in der Spiel­zeit 1983/84 gewann, gab nach der Par­tie zu, ab hier durch die in ihm auf­ge­kom­me­ne Wut in sei­ner Spiel­füh­rung gehemmt wor­den zu sein. Hät­te er etwas von 2…Tg8 geahnt, so M. wei­ter, wäre für ihn nur ein ande­rer zwei­ter Zug als Lb2 in Fra­ge gekommen.