– Schach. Par­tien gegen Deep Green auf dem New­ton. Arbeit mit dem Buch. Ein wenig sche­ckig über­setzt, meint man, sonst anschei­nend ok. Gibt es ein bes­se­res für Anfänger?
– Ich war nie so ein Schach­buch-Typ, am meis­ten lernt man beim Ver­lie­ren gegen bes­se­re Spieler.
– Ich bin eher für Go.
– Go ist groß­ar­tig. Wenn man es ein­mal ver­sucht, z.B. auf irgend­wel­chen Inter­net­platt­for­men, merkt man erst, wie kom­plex das ist. Und es ist, davon ab, ein wirk­lich schö­nes Spiel.
– Go muss man aber mit einem Men­schen spie­len. Offline.
– Unbe­dingt (mir geht’s ja auch mit Schach so). Genau da ist denn auch der Haken. Einem, dem ich es erklä­ren woll­te, war das alles viel zu kom­pli­ziert; es gibt einen Ver­ein, der sich zu den unmög­lichs­ten Zei­ten trifft [und ich arbei­te zu den unmög­lichs­ten Zei­ten], abge­se­hen davon sehen die noch viel ver­k­nas­ter­ter aus als Schachvereinsspieler.

Instant Nir­va­na kommt ein biss­chen vom The­ma ab. Offen­bar besteht aber zur Zeit ein grö­ße­rer Bedarf an Schach­bü­chern in der Blogospäre.