Wir brau­chen eine ande­re Kul­tur der Schach­be­trach­tung: Eine, die sich Zeit läßt, gedul­dig ist, die Feh­ler erlaubt und als „nor­mal“ ansieht. Vor allem soll­te sie uns hel­fen, die Freu­de am Spiel zu bewahren.

Frank Zel­ler: Ein­bli­cke in die Meis­ter­pra­xis (2004)