Die­se Ver­tei­di­gung, mit der Schwarz die Rubin­stein­schen Damen­gam­bit­va­ri­an­ten ver­mei­den will, führt mit Zugum­stel­lung zu Han­hams Sprin­ger­spiel, der vom ästhe­ti­schen Stand­punk­te aus häss­lichs­ten Spiel­wei­se, die es gibt. Nim­zowitsch hat eine aus­ge­spro­che­ne Vor­lie­be für häss­li­che Eröff­nungs­zü­ge, ein Glück, dass er hier von Rubin­stein, der stets geschmack­voll spielt, gründ­lich wider­legt wird, denn es wäre ja gera­de­zu ein Skan­dal gewe­sen, wenn das unäs­the­ti­sche Spiel mit dem ers­ten Prei­se gekrönt wor­den wäre!

Anmer­kung von Tarr­asch zum zwei­ten Zug des Schwar­zen in der Par­tie Rubin­stein-Nim­zowitsch (San Sebas­ti­an 1912), die mit 1.d4 Sf6 2.c4 d6 begon­nen hatte