Ein wei­te­res Denk­mal für den unbe­kann­ten kuba­ni­schen Schach­meis­ter. Die­se Stel­lung stand in der Par­tie Pis­se­aux gegen Gar­cia (Kuba 1997) auf dem Brett. Ãœber den Schwar­zen ist einst­wei­len nur ver­merkt, dass sein Vor­na­me Om. abge­kürzt wird. Ãœber den Wei­ßen habe ich gleich gar nichts her­aus­ge­fun­den. Vor­lie­gen­des Schluss-Spiel ist jeden­falls ein schö­nes Bei­spiel dafür, dass es bei ungleich­far­bi­gen Läu­fern vor allem dar­auf ankommt, die Initia­ti­ve zu behal­ten. Der wei­ße Kol­le­ge auf b2 nimmt am Spiel­be­trieb nicht teil. Bevor Weiß jetzt die Lücken stop­fen kann, setzt Schwarz zum ent­schei­den­den Angriff an. Und mein Lieb­lings­mo­tiv fehlt auch nicht.

Schwarz am Zug gewinnt effekt­voll. Ant­wor­ten bit­te wie gewohnt als Kommentar.