Bei Schach­spie­lern, die von Natur aus zu ver­nünf­ti­gem Den­ken nei­gen, setzt der Leis­tungs­ab­fall weit­aus frü­her ein. Ihr Schach­ju­gend ist äußerst kurz,

schreibt Aleks­ei Sue­tin. Jeden­falls der Leis­tungs­ab­fall lässt sich empi­risch bestä­ti­gen. Mei­ne Schach­ju­gend war offen­bar 1992–94.