Zehn vor sechs aufstehen.
Zum Bahnhof.
Noch ein bisschen Eröffnungsvorbereitung im Zug.
Gesundbrunnen. Die 25 Richtung Henningsdorf. Zwischen Ost und West schaukeln.
Tegel ist eine hübsche Kleinstadt.
Kleine Uhren. Bezirksligabretter. Nette Gastgeber.
Vorbereitung war umsonst.
Angstremis.
Nebenan ein bisschen Großmeisterschach gucken.
Jede Menge Zeitnotdramen.
Erstmal an den Tegeler See.
Dreieinhalb zu viereinhalb.
Mannschaftsessen. Alle an einem Tisch.
Wieder zum Gesundbrunnen. Von Sheriff Teddy ist nichts mehr zu sehen.
Wilfrieds Endspiel auf dem Steckschach analysieren.
In Angermünde Schienenersatzverkehr. In Wilmersdorf den Zug stürmen.
Um zehn zuhause.
Die Saison ist vorbei.