Und der alt­mo­di­sche Matro­se, der ech­te Mann vorm Mast, der Matro­se von Jugend auf – wie­wohl er natür­lich zur glei­chen Spe­zi­es gehört wie der Land­be­woh­ner, ist er in man­cher­lei Hin­sicht eigen­ar­tig anders als die­ser. Der See­mann ist vol­ler Frei­mut, der Land­be­woh­ner ist vol­ler Fines­se. Für den See­mann ist das Leben kein Spiel, das den küh­len Kopf braucht – kein ver­wi­ckel­tes Schach­spiel, in dem wenig grad­li­ni­ge Züge gemacht und Zie­le auf Umwe­gen erreicht wer­den, ein wink­li­ges, müh­sa­mes, frucht­lo­ses Spiel, die arme Ker­ze kaum wert, die beim Spiel niederbrennt.