Irgend­wann kram­te jemand eine alte Schach­zei­tung aus dem Mate­ri­al­schrank, weil Sla­wo­mir sein dickes Tak­tik­buch ver­ges­sen hat­te. Nach­dem wir uns aus­gie­big und letzt­lich erfolg­reich mit dem viel­dis­ku­tier­ten Alt­man-Weg­len­kungs-Römer beschäf­tigt hat­ten, for­der­te ich unter Behaup­tung mei­nes Exper­ten­tums („Zwei­zü­ger und Hilfs­matts kann ich“) ein Hilfs­matt ein. Also blät­ter­ten wir wei­ter und bau­ten die­se Stel­lung auf („Schön, nicht so vie­le Steine“):

fiebig
5b2/4q3/8/1pk1p3/8/3K4/3P4/8 b – - 0 1

Hilfs­matt in sechs Zügen (Rein­hardt Fie­big, Schach 1994). Ant­wor­ten bit­te als Kom­men­tar. Ich ver­ra­te auch nicht, ob wir es raus­be­kom­men haben…