Er bewun­dert die Spie­ler, die trotz ihrer hori­zon­ta­len Per­spek­ti­ve Flä­chen zu über­bli­cken ver­mö­gen, die wie mit der Sicht von der hohen Tri­bü­ne aus agie­ren kön­nen. Doch hier, von die­sem Platz nur weni­ge Dezi­me­ter über dem Spiel­feld, ver­schwin­det jeder Gedan­ke an „Rasen­schach“, und er ver­sucht spä­ter, um sei­ne Beob­ach­tung zu tes­ten, eine Schach­par­tie mit dem Brett auf Augen­hö­he zu spie­len, ver­liert schnell und fin­det sei­ne Beob­ach­tung bestätigt.

Per Olov Enquist: Ein ande­res Leben