Etwas irri­tie­rend ist natür­lich, dass die Figu­ren flach wie Müh­le-Stei­ne sind und sich von­ein­an­der nur dadurch unter­schei­den, dass auf dem Turm Turm steht und auf dem Sprin­ger Sprin­ger. Aber auf Chi­ne­sisch, was Schach für Analpha­be­ten wie mich bei­na­he zum Eli­te­sport der Gebil­de­ten macht. 

Ein Österreicher in Singapur