Im Som­mer bekam ich eine Anfra­ge, ob ich am letz­ten August­wo­chen­en­de beim »1. World Xiang­qi Open« in Ber­lin mit­spie­len wol­le. Nun muss man wis­sen, dass klang­vol­le Bezeich­nun­gen beim chi­ne­si­schen Schach nicht unge­wöhn­lich sind, ich dach­te mir also nichts wei­ter und sag­te zu. Und so war ich eini­ger­ma­ßen über­rascht, als ich beim Ein­tref­fen im Chi­ne­si­schen Kul­tur­zen­trum erfuhr, dass es sich um eine Art Mann­schafts­welt­meis­ter­schaft han­deln soll­te und unser Team in der ers­ten Run­de gleich gegen die chi­ne­si­sche Natio­nal­mann­schaft spie­len wür­de. So ähn­lich muss sich Gibral­tar bei den Qua­li­fi­ka­ti­ons­spie­len zur Fuß­ball­eu­ro­pa­meis­ter­schaft fühlen.
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