Erleich­tert wird der Wech­sel zwi­schen den bei­den Spie­len durch Gemein­sam­kei­ten. Es geht dar­um, den geg­ne­ri­schen König matt­zu­set­zen. Anders als das chi­ne­si­sche Xiang­qi wird Sho­gi nicht auf den Schnitt­punk­ten son­dern wie Schach auf den Fel­dern gespielt. Statt acht mal acht sind es neun mal neun Felder. 

Ste­fan Löff­ler über Groß­meis­ter und Gemein­sam­kei­ten zwi­schen Schach und Sho­gi. Ich wür­de aller­dings sagen, dass Xiang­qi deut­lich näher am West­schach ist als Sho­gi. Ob auf den Schnitt­punk­ten oder auf den Fel­dern gespielt wird, ist letzt­lich nur eine opti­sche Fra­ge. Genau­so übri­gens wie die Fra­ge, ob Figu­ren oder Schrift­zei­chen ver­wen­det wer­den. Das Pro­blem ist nach 15 Minu­ten gelöst.