Ein Rei­se­ver­an­stal­ter ver­letzt sei­ne Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht nicht, wenn sich ein Hotel­gast beim Spie­len auf der hotel­ei­ge­nen Schach­an­la­ge durch das Umfal­len einer 12 bis 15 kg schwe­ren Schach­fi­gur ver­letzt. Viel­mehr habe sich durch den Unfall das all­ge­mei­ne Lebens­ri­si­ko ver­wirk­lich, so das Amts­ge­richt Mün­chen in sei­nem Urteil vom 13.06.2007 (Az.: 262 C 7269/07, nicht rechtskräftig).

Die Leu­te kom­men wirk­lich auf Ideen.