Alla gil­lar inte schack, en del tycker att reg­ler­na är krÃ¥ngliga och att det är job­bigt att all­tid vara sÃ¥ förut­seen­de med var­je drag. Jag kan förs­tÃ¥ den inställ­nin­gen. Per­son­ligen är jag inte sÃ¥ storm­fört­just i schack, men spelet har abso­lut en viss charm.

Men som tur är finns det vari­an­ter, des­sa vari­an­ter är oftast till för den mer vane schack­spela­ren som vill öva sig lite extra. Men de kan ock­sÃ¥ använ­das av andra.

En vari­ant är Hec­atomb, end­ast tvÃ¥ typer av pjä­ser används. En kung och sedan fyl­ler man spelb­rä­det med drott­nin­gar. I näs­tan var­je drag fal­ler en pjäs. När kun­gen fal­lit är spelet slut.

Nicht alle mögen Schach, man­che den­ken, dass die Regeln ver­zwickt sind und dass es müh­sam ist, immer bei jedem Zug so vor­aus­schau­end zu sein. Ich kann die­se Ein­stel­lung ver­ste­hen. Ich bin selbst nicht so hin­ge­ris­sen vom Schach, aber das Spiel hat abso­lut einen gewis­sen Charme. Zum Glück gibt es aber Vari­an­ten des Spiels, die­se sind oft für den geüb­te­ren Spie­ler, der ein wenig extra üben will. Sie kön­nen aber auch von den ande­ren ange­wen­det wer­den. Eine Vari­an­te ist Hec­atomb, dabei wer­den nur zwei Arten von Figu­ren benutzt. Ein König und dann füllt man das Schach­brett mit Damen auf. Fast jeden Zug fällt eine Figur. Das Spiel ist zu Ende, wenn der König gefal­len ist.

Sälls­kaps­s­pel über ein Schach­de­ri­vat. Kevin Maro­ney hat das Spiel erfun­den und ein Pro­gramm geschrie­ben, mit dem man hier gegen einen Com­pu­ter Hec­atomb spie­len kann.