Alban muss­te sich auf das Spiel kon­zen­trie­ren. Es war schwie­ri­ger als Hal­ma, eini­ge Zug­mög­lich­kei­ten erin­ner­ten ihn zudem an ter­ra­ni­sches Schach, viel­leicht hat­te er gera­de des­halb so schnell ver­stan­den, wor­um es ging. Die Pro­jek­ti­ons­wür­fel leg­ten die Zeit­span­ne fest, die für Zug­kom­bi­na­tio­nen zur Ver­fü­gung stand. Inner­halb einer sol­chen Span­ne war nur eine bestimm­te Anzahl von Lügen erlaubt, die hel­fen soll­ten, den Gegen­spie­ler aus dem Kon­zept zu brin­gen. Genau das wäre Cuum­flou auch fast gelun­gen. Zwei Lügen hin­ter­ein­an­der gleich nach der Spiel­eröff­nung hat­ten Alban eine schmerz­haf­te Mah­nung eingebracht.

Hubert Haen­sel ver­rät in »Unter dem Stahl­schir­m« (Per­ry Rho­dan Num­mer 2606) lei­der nicht, wel­ches Schach sich im Jah­re 1469 Neu­er Galak­ti­scher Zeit­rech­nung im Son­nen­sys­tem durch­ge­setzt hatte.