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Wenn du auf dei­ner Arbeit ein Schach­brett vor den Kaf­fee­au­to­ma­ten stellst, kön­nen du und dei­ne Kol­le­gen anony­mes Schach spie­len: Geht man vor­bei, macht man einen Zug. Das wird ein Wett­kampf ohne Gewin­ner und Ver­lie­rer und das arbei­ten­de Gehirn bekommt eine klei­ne Atempause.

(Dan­ke an unse­ren Nor­we­gen­kor­re­spon­den­ten. Ich hof­fe, die Ãœber­set­zung geht so einigermaßen.)